Montag, 19. Juni 2017

Focaccia mit Tomaten und Knoblauch

Na bist du auch schön am schwitzen? Ich als Sommerkind, mag die Hitze und die vielen Sonnenstrahlen. Wenn andere schon lange am Schatten sitzen und striken zum Arbeiten, bin ich immer noch Aktiv. Am Abend sitzen wir so lange draussen wie es nur geht und geniessen noch die milden vor Sommerabende. Allerdings was ich überhaupt nicht mag sind diese heftige Sommergewitter, am liebsten würde ich mich wie ein Hund im Keller verkriechen und einen Pamir der Schweizer Armee anziehen. Ich zucke jedes Mal zusammen wenn es wieder heftig Donnert direkt über mir.
 

Zum Glück gibt es ja noch ganz viele andere tolle Sachen im Sommer. Zum Beispiel wieder in den Bodensee zu springen um sich abzukühlen. Glace und Wassermelonen essen bis wir ein Wasserbauch haben. Der Sommer ist schon eine schöne Zeit, getoppt wird er noch durch das viele Grillen. Wir grillen das ganze Jahr, aber im Sommer bleibt unser Kochherd so gut wie kalt. Das Einzige was zur Zeit gekocht wird sind Herdöpfel (Schweizerdeutsch für Kartoffeln). Seit letzten Jahr gibt es öffters ein super einfaches Focaccia mit Tomaten und Knoblauch als Beilage.

Eigentlich wollte ich dir schon letztes Jahr das Rezept zeigen, aber es riechte immer zu gut und schwups war es bereits verschlungen bevor ich es für Dich fotografieren konnte. Nun hatte ich es, extra am Mittag hergestellt, so dass ich genügend Zeit hatte bis am Abend es zu Shooten. Naja ich muss gestehen, das Erste habe ich bereits noch lauwarm vor dem Shooting vernascht. Es riechte einfach so unglaublich Gut und hat mich verführt! Also ist definitiv das Focaccia daran Schuld, dass es nur 2 Focaccias aufs Bild geschafft haben. Nun verrate ich dir das Rezept, so dass du dich per sofort auch verführen lassen kannst.
 

Focaccia mit Tomaten und Knoblauch

♥ 550g Mehl ♥ 4EL +2 El Olivenöl ♥ 2Tl Salz ♥ 1EL Zucker ♥ 25g frische Hefe ♥ 380g lauwarmes Wasser ♥
♥150g Cherrtomaten oder Datteltomaten ♥ 2 Knoblauchzehen ♥ Meersalz und Pfeffer aus der Mühle ♥ Rosmarie* ♥

Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und mittig eine Mulde machen. Hefe im Wasser auflösen und zusammen mit den 4EL Olivenöl in die Mulde geben. Nun von der Mitte heraus den Teig anrühren und anschliessen den Teig gut kneten bis er glatt und geschmeidig ist. Achtung: Der Teig ist sehr klebrig. Zugedeckt an einem warmen Ort bis auf das Doppelte aufgehen lassen, dauert zirca 30-45 Minuten. Den Backofen auf 200°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. 
 

Für ein grosses Focaccia:

Den Teig auf ein Backpapier belegtes Blech geben und flach drücken, der Teig sollte noch ca 1,5 bis 2cm dick sein. Mit dem restlichen Olivenöl einstreichen, Tomaten darauf verteilen und etwas andrücken. Knoblauch verteilen und nach Wunsch mit Salz und Pfeffer bestreuen. Im unteren Drittel für 25 Minuten Backen bis es leicht Farbe angenommen hat.

Für 6 kleine Focaccias:

Den Teig in 6 Portionen teilen. Die Teigstücke auf ein Backpapier belegtes Blech geben und flach drücken, der Teig sollte noch ca 1,5 bis 2cm dick sein. Mit dem restlichen Olivenöl einstreichen, Tomaten darauf verteilen und etwas andrücken. Knoblauch verteilen und nach Wunsch mit Salz und Pfeffer bestreuen. Im unteren Drittel für circa 15-20 Minuten Backen bis es leicht Farbe angenommen hat.

*Da ich kein Rosmarie mag habe ich kein im Rezept dazu geschrieben, wenn du magst kannst du noch einpaar Rosmarie-Nadeln drauf verteilen bevor du es in den Ofen schiebst.
 
 
Hat Dir dieser Artikel gefallen? Ja? Bist du noch an mehr solchen Post interessiert? Dann hinterlass mir doch ein Kommentar. Ich würde mich auch freuen wenn du mich auf Facebook und Instagram begleiten würdest, so bist du auch immer auf dem neusten Stand und siehst vorab was hier auf dem Blog passiert.
 
Nun hoffe ich, dass es dir genau so gut schmeckt wie uns und es dir das nächste BBQ vervollständigt.

Liebe Grüsse,
Marlene








Mittwoch, 7. Juni 2017

{Werbung} Geranien - Ein farbiges Blütenmeer für den Sommer


Hallo, ich heisse Marlene und bin verrückt nach Blumen. Ich liebe es sie zu pflegen und zu hegen, ABER... Ja, es gibt ein grosses ABER. bei mir kommen nur Blumen mit Weissen, Rosa und Pinken Blüten ins Haus oder in den Garten. Am Besten a la 50 Shades of Pink von zarten Rosa bis zum knalligen Pink da bin ich offen. Speziell oder?


Jetzt im Haus kann ich mich noch viel mehr austoben mit den Blumen. Mein kleiner, schnuckliger Garten wurde in den letzten 2 Jahren nicht gepflegt und somit musste zuerst Unkraut gezupft und Stauden und Bäume zurückgeschnitten werden. Für uns ist es wichtiger, dass es im Haus zu erst alles gemacht wird, was gemacht werden muss und erst ist ein grosses Gartenumbau geplant. Trotzdem möchte ich den Garten bereits ein paar Farbkleckse verpassen. Bei Pinterest und bei "Pelargonium for europe"* habe ich einige tolle Inspirationen entdeckt. Ich mag den Mix aus Alt und Neu und die Pflanzen rücken somit perfekt ins Licht.
 


Was im Sommer bei mir nie fehlen darf sind Geranien. Für mich gehören sie einfach zum Sommer und zur Schweiz. Es gibt doch nichts schöneres als durch die Strasse zu fahren oder zu gehen und überall blühen die schönen Pflanzen die aus Südafrika stammen. Es macht ein Dorf oder auch eine Stadt gleich viel sympathischer und farbenfroh.


Geranien sind sehr Pflegeleicht und gedeihen üppig. Es braucht nicht viel das sie Gross und Buschig werden wie bei Oma, nur jeden Tag etwas Wasser und hin und wieder etwas Dünger. Für mich ist es Entspannung pur, wenn ich am Abend die verblühten Blüten zupfe oder abknipse. Geranien sind wirklich dankbare Pflanzen und mit etwas Pflege und Glück blühen sie bis Ende Oktober, aber auch dann ist noch wirklich Schluss. Wusstest du, dass du die Pflanze überwintern kannst? Bei meinem Opa hatte es immer welche im Keller beim Lichtschacht. Ganz viele Tipps und Tricks findest du auf  "Pelargonium for europe"*.



Nun kann der Sommer kommen und wir ganz viele schöne Abende im Garten verbringen können.
Liebe Grüsse,
deine Marlene

* Werbung:
Dieser Post ist in Kooperation mit "Pelargonium for europe"* entstanden. 








Donnerstag, 1. Juni 2017

Werbung: Erdbeer Trifle


Weisst du auf was ich mich Freue im Frühling? Wenn die ersten Schweizer Erbeeren mich im Laden anlachen. Obschon ich im März mit den roten Beere geliebäugelt habe, verzichte ich seit einigen Jahren auf die Importierten. Dafür geniesse jetzt die regionalen Erdbeeren in vollen Zügen von meinem Beerenbauern des Vertrauens. Frisch vom Erdbeerfeld schmecken sie einfach am Besten, wenn sie noch fest sind und noch gewärmt von der Sonne. Das ist für mich Sommerfeeling pur.

 
Letzte Woche stimmte der Frühling auf den Hochsommer ein, die 30 Grad Marke wurde geknackt und liess und schwitzen. Am Abend wenn es kühler wird, ist der richtige Moment um sich gut gehen zu lassen zum Beispiel bei einem Picknick. Ich habe von Tchibo Schweiz* ein Paket erhalten zum Aktuellen Thema  "Ein Glas Sommer" Einmachen, Zubereitung & gedeckter Tisch*.


Im Paket befand sich ein tolles Buch übers einmachen von Konfi, Chutney und vieles mehr. Mir ist es im Moment noch zu früh zum Einmachen, aber das Buch hat viele tolle Rezept, die sich einfach fantastisch anhören. So habe ich mein neues Einmachglas geschnappt und ein super leckeres Erdbeer Trifle gezaubert fürs Picknick am Abend. Ein Hoch auf Weckgläser, auch wenn sie nicht gerade die Leichtigsten sind für den Picknick-Korb, aber sie haben Style und sind perfekt für ein hübsches Schichtdessert oder Salat.
 
 
Erdbeer Trifle

♥ 500g Erdbeeren ♥ 60g Zucker ♥ 2El Zitronensaft ♥ 250g Mascarpone ♥
♥ 125ml Voll-Rahm ♥ 1/2Tl Vanillepaste ♥ 50g Meringues ♥

Erdbeeren waschen und in kleine Würfeln schneiden. Mit etwas Zucker und 1 El Zitronensaft marinieren und etwas ziehen lassen. Mascarpone mit dem Schwingbesen glatrühren, restlichen Zucker, Zitronensaft und Vanillepaste hinzu geben und vermischen. Rahm steifschlagen. Rahm unter die Mascarpone heben. Meringues grob zerdrücken. Mascarponecreme, Erdbeeren und Meringues Schicht weise in die Einmachgläser verteilen. Vor dem Servieren mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Ab dem 30.5.2017 findest du in den Tchibo Fillialen oder Online die abgebildeteten Produkte und noch vieles mehr fürs Einmachen und Picknicken...

Nun gönne ich mir ein letztes Gläschen Erdbeer Trifle auf der Terrasse und strahle dabei mit der Sonne um die Wette.

Liebe Grüsse,
Marlene

*Werbung. Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit meinem Kooperationspartner Tchibo Schweiz entstanden. Lieben Dank für die nette Zusammenarbeit.




Freitag, 26. Mai 2017

Banana-Cinnamon Breakfast Smoothie

Keine Angst, mich gibt es noch und nun bin ich zurück. Ja die letzten 4 Monaten waren wirklich kein Zucker schlecken, darum habe ich für mich entschlossen gehabt, "Marlene's sweet things" einfach mal sein zu lassen und mich ganz auf das Leben ausserhalb von Social Media und Blog zu konzentrieren. Nun wohnen wir seit 4 Wochen im schönsten Eckhaus, mit dem wundervollsten Ausblick in einem kleinen Dorf, im wunderschönen Kanton Thurgau. Ich würde, am liebsten die ganze Zeit draussen sitzen und die Natur und den Blick auf den Alpstein geniessen und einfach nur sein und den Gartenrotschwänzchen, Buntspechten und den Storch beobachten. Wir haben wirklich ein kleines Schmuckstück gefunden, nach dem wir sehr laaaaaaaange gesucht haben.
 
 
Es gibt noch kleine Baustellen im Haus, aber es kommt langsam, jeden Tag sind wir unserem Ziel etwas näher. Darüber bin ich auch Froh, denn Dauermüdigkeit ist im Moment die Tagesordnung. Umbau, Karton ein und auspacken, Putzen (ich kann das Wort schon gar nicht mehr hören), Möbel zusammen bauen und shoppen. Ja, selbst das Shoppen war anstrengend, vor allen dann wenn man es Zuhause zusammen bauen wollte, und entdeckte ein Riss bei der Schrankseitenwand oder Schaniere fehlten und man durfte wieder zurück fahren um es zu tauschen. Aber ich sag dir, die ganze Arbeit und Zeitaufwand hat sich so gelohnt. WIR SIND ANGEKOMMEN.
 
 
Das Einzige was ich vermisse vom alten Zuhause sind meine Nachbarn. Wir sind in den letzten 12 Jahre zu einer kleinen Familie zusammen gewachsen. Jeder hat jedem geholfen. Zum guten Glück wohnen wir ja nur 7 Minuten vom alten Ort weg und man kann sie schnell besuchen gehen, aber trotzdem ist es nicht mehr das Selbe. Zum Glück gibt es Whats up,  wo man schnell schreiben kann es hat Kuchenabschnitte und wums steht die Kleine bereits vor der Tür. Hach ihr lieben, ich vermisse euch ganz Arg. ♥♥♥♥
 
 
So nun ist aber genug gequaselt eigentlich wollte ich dir ja Heute von einem unheimlich leckeren Banana-Cinnamon Breakfast Smoothie mit gebracht, denn ich in den letzten 4 Monaten sehr oft gemacht habe, wenn es schnell gehen musste. Du kannst mir glauben, schnell gehen musste es ziemlich oft. Durch die Haferflocken und Chia-Samen hat er mich gut genährt bis zum Mittag und das war das Allerwichtigste.
 
 
Banana-Cinnamon Breakfast Smoothie
 
♥ 2 Bananen ♥ 2El Haferflocken ♥ 1Tl Chia-Samen ♥ Zimt ♥ 3dl Milch ♥
 
In der Reihen folge in ein Smoothie-Maker* geben und pürieren. Mit Zimt nach Geschmack abschmecken. Wer keinen SmoothieMaker besitzt, kann es auch mit einem Pürierstab* den Milkshake herstellen. 
 
Ab nun, hoffe ich, gibt es wieder wie gewohnt 2 mal die Woche ein Rezept, okay vielleicht auch nur einmal wenn ich mich wieder nicht losreisen kann vom gezwitscher der Vögel....
Liebe Grüsse,
Marlene

*Amazon Affiliate: wenn Du über diesen Link etwas für Dich bestellst bleibt der Preis gleich, aber ich er halte etwas Taschengeld.


 
Freitag, 17. März 2017

Geburtsbild: Hello little Baby..

 
Wenn Freunde oder Familie mit Baby-News daher kommen, freue ich immer bereits auf den kleinen Zwerg. Aber was schenkt man eigentlich zur Geburt? Ich bin überhaupt kein Fan von gekauften Geschenken, ich mache lieber etwas selber, dass denn nur der kleine Wurm hat. Etwas spezielles, was man nicht einfach so kaufen kann im nächsten Laden. Nein es soll etwas persönliches sein, wo man lange Freude dran hat. Es muss auch nicht nur etwas für das Kleine sein. Nein, es kann auch was sein, wo Mama und Papa Freude dran haben. Das ist für mich das perfekte Geschenk zum den Wurm Willkommen zu heissen.

 
Oftmals sticke, nähe oder stricke ich etwas, aber dieses mal hatte ich eine kleine Idee im Kopf wo ich den Pinsel schwingen kann und nicht all zu viel Zeit braucht. Da ich im Moment zwischen neuen und alten Wohnort hin und her pendle und das Bastelzimmer bereits eingepackt, konnte ich auch kein Grossprojekt starten.

 
Den Ribba Rahmen* habe ich, schon lange als perfektes Geschenk entdeckt. Er lässt sich wunderbar verwandeln in einen Gutschein, Hochzeitsgeschenk, Geldgeschenk oder eben als Geburtstafel. Da der Ribba Rahmen mit seinem schlichten Design ist Zeitlos und mit seinem tiefen Rahmen kann auch der Eine oder andere Gegenstand mit eingearbeitet werden. Einfach perfekt für mein Geburtsbild.

Geburtsbild
 
 
Was du benötigst:
Vorlage Downloaden. Aus dem Aquarellpapier ein 23x23cm grosses Viereck schneiden. Die Vorlage mit Bleistift fein auf das Aquarellpapier abpausen.
 
 
Mit dem feuchten Pinsel etwas Farbe auf nehmen und den Kinderwagen aus malen. Ich finde es ziemlich schick wenn man die Aquarell-Technik gut Sichtbar ist. Gut trocknen lassen.
 
 
Danach die Grundlinien mit dem Feinschreiber nach ziehen. Schreibe die Namen und die Geburtsdaten drauf. Ich habe es zuerst mit Bleistift vor geschrieben, so dass ich sicher kein Buchstabe oder Zahl vergesse.
 
 
Nun nur noch den Bleistift radieren und einrahmen. Schon ist das Geburtsbild fertig.
 
 
Na wurde es nicht hübsch? Ich hoffe den frisch gebackenen Eltern gefällt es so wie mir..

Liebe Grüsse,
Marlene


* Werbung:

Dieser Post ist in Kooperation mit IKEA Schweiz entstanden. Dieses hat keinen Einfluss auf meine persönliche, hier niedergeschriebene Meinung zu der Firma oder dem verarbeiteten Produkt. Alle Bilder stammen von mir.   
*Alle mit einem Sternchen vesehenen Links führen direkt zum Online-Angebot meines Kooperationspartners.
Keine Affiliate-Links.
 





Mittwoch, 8. März 2017

Warum es hier so ruhig ist..


Wie die Zeit vergeht es ist schon bald Mitte März und hier auf dem Blog ist es ziemlich Ruhig. Ich habe schon einige Emails und Nachrichten von meinen Lesern erhalten, was ich total süss finde. Ich hätte nie gedacht, dass es so vielen auffällt, wenn ich mal etwas ruhiger bin. Nun wollte ich mich mal melden und sagen mir geht es gut, es ist "nur" zur Zeit etwas stressig im Hause "sweet things", aber ein schöner Stress. Der Grund für meine kleine "Blogpause" ist ein Umbau im Haus. Ja, ein langer Traum von uns ging relativ Spontan in Erfüllung. Das ganz hat noch vor unserem Neuseeland Urlaub im November begonnen. 3 Wochen vor dem Urlaub haben wir uns in ein Reiheneckhaus verliebt und wollten alles noch unter Dach und Fach bringen bevor wir abflogen. Das erste Mal das ich mich auf das Nachhause kommen gefreut habe.
 

Nach dem Urlaub ging es gleich stressig weiter wie zu vor. Der Temin auf dem Grundbuchamt absolvierten wir noch mit frischen Jetleg. Das Haus ist noch nicht allzu alt, aber man hat Ideen was man machen kann und Sachen die unbedingt gemacht werden müssen. Nun stecken wir mitten im Umbau, aber es wird grandios. Die über 300m2 grosse Wohnfläche wird langsam aber sicher Bewohnbar und jeden Tag wenn ich das Haus betrete wird die Vorfreude noch viel grösser auf den Einzug.
 

Die grösste Baustelle ist noch das Bad, aber da lassen wir von den Profis machen. Ich hätte nie gedacht wie Zeit intensiv es ist, die geeigneten Handwerker zu finden. Ich bin nun froh, dass wir nun alle zusammen haben und es weiter geht.


Auf was ich mich am meisten freue? Auf die grossssssssssseee Küche und den Garten. Die Küche ist grandios und noch vom Vorbesitzer, allerdings wird sie noch erweitert. Man kann ja nie genügend Platz in einer Küche haben oder? Ein eigener Garten war schon lange ein Wunsch von mir, wo ich mein eigenes Gemüse und Früchte anpflanzen kann. Auf meiner Wunschliste stand auch immer ich muss "meinen" Säntis (höchster Berg in der Ostschweiz) sehen, dass hat sich ebenfalls erfüllt. Wir haben einen wunderschönen Blick auf den Alpstein.



Wie du siehst mir geht es super. Mitte April sollte dann der Umzug sein und danach geht es hier auf dem Blog wieder wie gewohnt weiter. Idianer Ehrenwort.
Liebe Grüsse,
deine Marlene







Freitag, 24. Februar 2017

{Rezension} Süsses Brot und du kannst was gewinnen

Wer mich kennt, der weiss das ich ohne Brot nicht leben kann. Brot ist für mich ein Stück Heimat. Der frische Duft von Brot ist für mich nach Hause zu kommen, egal wo ich gerade bin. Wenn es ein Parfümduft geben würde das nach frischen Hefezopf riechen würde, wäre ich die Erste die es tragen würde. Ja ich gebe zu ich bin ein Brot Junkie. Wie ich fest stellen musste, bin ich nicht die einzige unter den Blogger, die das Gebackene mit Hefe so liebt wie ich. Kevin Buch von Law of Baking teilt die Leidenschaft mit mir. Nun ging ein grosser Traum von ihm in Erfüllung und durfte sein erstes Buch mit dem Titel "Süsses Brot*" veröffentlichen. Am Schluss der Buchvorstellung hast du die Chance eine Ausgabe des Buches von Kevin zu gewinnen, aber zuerst möchte ich es dir natürlich noch vorstellen.


Daten des Buches:
Herausgeber: Topp Verlag
Autorin: Kevin Buch
ISBN: 9783772480294
Hardcover 
Umfang: 128 Seiten
Format: 19,7 x 25,2 cm

Das Buch ist in 5 spannende Themen zusammen gefasst. Quickbread, Aus Liebe zum Hefeteig, Für besondere Anlässe, Toppings und Leckeres aus Resten sowie Volles Korn voraus. Süsses Brot ist viel mehr als ein süsser Hefezopf oder ein Rosinenstollen. Kevin verführt uns mit viel unterschiedlichen Köstlichkeiten, die von einem kleinen bis zu einem grossen Aufwand einfach herzustellen sind.

Quick Bread Very Berry, Vollkorn Mohnstrudel oder süchtig machende Cinnamon Rolls mit Frischkäseglasur bis zu österreichische Osterpinze, Vollkorn Challa und laut der Aussage von Kevin der beste Haselnussaufstrich den es gibt, findet man im Buch. Die Vielfalt der Rezepte ist genial.

Die Fotos sind genau so hübsch arangiert wie man es kennt von Law of Baking, denn der gute Mann hat alle Fotos selber gemacht für sein erstes Buch. Die Rezepte werden mit ein oder zwei netten Sätzen eingeleitet, was ich immer sehr angenehm finde und jedem Rezept eine gewisse Persönlichkeit gibt.

Mein Fazit: EIN MUSS FÜR JEDEN BROT LIEBHABER und natürlich für alle andere auch. Ich gebs zu ich hab mich schlicht weg in das Buch verliebt. Es ist einfach unkompliziert, vielfälltig, macht Lust auf mehr süsses Brot, dabei sind die Rezepte verständlich erklärt. Jeder der sich noch nicht ans Brotbacken getraut hat, ist mit diesem Buch sehr gut aufgehoben. Die Fotos schreien mich förmlich an: Back mich nach. Genau so muss für mich ein Rezeptebuch sein. Bei mir bekommt es ein Ehrenplatz in meinem Backbuchregal, denn es hat so manch ein tolles Grundrezept und noch einige Rezepte die ich ausprobieren möchte.

Wettbewerb

Jemand von meinen Lesern hat nun das Glück und kann eine Ausgabe gewinnen. Was du genau machen muss steht in den Teilnahmebedingung. Der Wettbewerb endet am Montag, den 06.03.2017 um 20.00 Uhr. Meine Daumen sind für dich gedrückt. Toi Toi Toi...
Teilnahmebedingungen:
  • Hinterlasst unter diesem Post ein lieben Kommentar
  • Doppelte Kommentare werden gelöst.
  • Teilnehmen tun nur diejenigen, die einen vollständigen Namen und Email-Adresse hinterlegen
    oder einen Google+ Account besitzen.
  • Für die Verlosung teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die in der Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Deutschland und Österreich wohnhaft und mindestens 18 Jahre alt sind.
  • Der/die Gewinner/in wird per E-Mail unter der im Kommentar angegebenen Adresse benachrichtigt und darf auf diesem Blog, der dazugehörigen Facebook-Fanseite, Instagram und Snapchat erwähnt werden.
  • Der Gewinn wird durch Marlene's sweet things direkt zu dir Nachhause gesendet.
  • Die Daten werden ausschliesslich für diese Verlosung erhoben und nicht an Dritte weitergegeben. Die Daten werden nach Beendigung der Verlosung gelöscht.
  • Mit seinem/ihrem Kommentar unter diesem Beitrag anerkennt der/die Teilnehmer/in diese Bedingungen.
  • Der Gewinn wird mit Random ausgelost
  • Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt
  • Das Verlosung endet am  Montag, den 06.03.2017, um 20:00 Uhr.
Jetzt drücke ich dir ganz fest die Daumen und evtl. hörst du schon bald von mir. Toi Toi Toi.

Liebe Grüsse,
Marlene

Das Rezension- und Gewinnexeplar wurde mir vom Verlag zu verfügung gestellt.

*Amazon Affiliate: wenn Du über diesen Link etwas für Dich bestellst bleibt der Preis gleich, aber ich er halte etwas Taschengeld. 




Donnerstag, 9. Februar 2017

Apple Cinnamon Pecan Granola

 
Zur Zeit ist im Hause "Sweet things" so einiges los. Ich hetze von einem Termin zum Nächsten. Bei der stressigen Zeit muss ich extrem auf passen, dass ich was esse und dann aber auch etwas richtiges. Ich neige dann oft dazu das ich einfach etwas, was ich gerade finde in mich herein stopfe. Für mich ist im Moment der richtige Start in den Tag ein Müesli mit einer grossen Tasse Kaffee. Kaffee muss einfach sein, ohne geht es einfach nicht. 
 

Seit ich mein Müesli selber mache, habe ich wieder Hunger am Mittag und der Magen knurrt nicht bereits um 11Uhr. So kann ich mich auf die Arbeit und meine Termine konzentrieren.  Damit das Frühstück nicht langweilig wird, habe ich zwischenzeitlich immer 5 Granolas zur Auswahl. Auch beim Anrichten wechsle ich bei der Zubereitung ab, denn immer nur Milch dadrüber ist Öde. Joghurt oder Skyr sind im Moment meine Favouriten, vorallem letzters. Ich habe bei Skyr das Gefühl, dass ich noch besser gesättigt bin und das bei 0.2% Fett. So jetzt ist aber genug gequaselt, hier kommt das Rezept.


Apple Cinnamon Pecan Granola
 
♥ 2El Chia-Samen ♥ 170g Haferflocken ♥ 50g grobgehackte Pekannüsse ♥ 
♥ 172 TL Zimt ♥ 50g Mandelscheiben ♥ 3El Kokosnuss-Öl ♥ 50g Honig ♥ 
1/4Tl Salz ♥ 2El Vanilleessenz ♥ 100g getrocknete Apfelstücke ♥
 
Backofen auf 120°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kokosnuss-Öl, Honig, Vanilleessenz, Zimt und Salz in einer Pfanne erwärmen und mischen. Haferflocken, Mandelscheiben, Pekannüsse und Chia-Samen in eine grosse Schüssel geben und mischen. Kokosnuss-Öl darüber geben und alles gut durchrühren. Anschliessen die Masse auf ein Backpapier belegtes Blech geben und für 40 Minuten im Backofen trocknen lassen. Die Granola circa nach 20 Minuten einmal gewendet werden. Anschliessend circa 60 Minuten abkühlen lassen, anschliessend die klein geschnittenen, getrockneten Apfelstücke dazu geben und gut mischen. Die Granola in einem Luftdichten Gals oder Dose abfüllen.

 
Nun kann der nächste Morgen kommen mit viel Energie und ohne Hunger.
Liebe Grüsse,
Marlene  
Dienstag, 31. Januar 2017

Bananenbrot

Endlich zurück zu Hause, die Wäsche ist gewaschen und an der Temperaturschock von 35 Grad unterschied ist ebenfalls langsam verdaut. Nur der Kampf gegen den Jetleg von 12 Stunden unterschied ist noch nicht ganz gewonnen. Ich muss mich riesig zusammen reisen, dass ich mich nicht bereits um 18 Uhr ins Bett gehe oder auf dem Sofa einnicke, wo ich jetzt gerade diesen Text am tippen bin. Ja, dass sind die Wehechen nach dem Urlaub, aber für mich ist es die beste Medizin dafür der Backofen oder beziehungsweise der Herd an zuschmeissen.


Oh, wie ich es vermisst habe einfach in die Küche zu gehen und sich was zu kochen oder zu Backen. Nur hatte ich ein kleines Problem ich wusste nicht was ich als Erstes machen sollte. Ich habe soviele leckere Sachen gegessen auf unserer 5 Wöchigen Reise durch Neuseeland und Sydney. Ich habe mir viele Notizen gemacht, was ich umbedingt nachmachen will und mit dir teilen will. Nun aber wo fange ich an. Hmm. Schlussendlich wurde ein Granola in den Ofen geschoben, dass ich für die nächsten Tage am Morgen nicht verhungern muss, obwohl ich Morgens um 5 am liebsten ein gutes Steak verdrücken würde.

Vor meinem Urlaub habe ich das Buch "Süsses Brot"* von Kevin erhalten. Kevin bloggt auf LAW OF BAKING und ist mein Hefe-Soulbrother. Genau wie ich, kann er nicht ohne Hefeteig oder Brot leben und genau dass hab ich auf unsere Reise vermisst. Kurz entschlossen entschied ich mich für Bananenbrot. Es gibt unzählige Rezepte im WorldWideWeb, aber Kevin kann ich da ganz vertrauen und ich weiss das es genau meinen Geschmack trifft.
 

Ich habe eine einzige Sache geändert. Ich habe den weissen Zucker durch Braunen Rübenzucker von Aarberg Zucker ersetzt. Den Zucker habe ich auf einer Backmesser erhalten zum Testen und ich bin ziemlich überrascht. Der braune Rübenzucker wird aus Zuckerrüben hergestellt, die wiederum bei uns angebaut wird und somit einiges umweltfreundlicher ist als Rohrzucker, der in tropischen Gefilden angepflanzt wird. Der Rübenzucker schmeckt etwas nach Karamell, aber ansonsten bemerkt man keinen unterschied zu weissem oder braunen Zucker. Er ist auch gleich süss. In Zukunft werde ich definitiv auf den einheimischen braunen Rübenzucker zurückgreiffen anstelle zu Rohrzucker.

 
Bananenbrot
Aus dem Buch "süsses Brot"*
Für eine 20cm Kastenform

♥ 2 reife Bananen ♥ 70g geschmolzene, abgekühlte Butter ♥ 150g braunen Rübenzucker ♥ 1 Ei ♥
♥ 1Pck Vanille-Zucker ♥ 1 Tl Natron ♥ 290g Mehl ♥ 1 Prise Salz ♥

Backofen auf 200°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kastenform etwas einfetten und mit Mehl auspudern. Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Die Butter dazu geben und unterrühren. Zucker und Vanillezucker langsam unterrühren bis eine homogene Masse entstanden ist. Natron und Ei hinzufügen und mixen. Mehl und Salz in eine Schüssel sieben und zu der Bananenmasse geben und unterrühren bis kein Mehl mehr zusehen ist. Masse in den Kastenform füllen und für circa 50 Minuten backen. Ich habe meins nach 25 Minuten mit Alufolie abgedeckt. Garprobe machen. Kurz in der Form stehenlassen und danach auf einem Kuchengitter auskühlen lasen.
 
Ich hoffe, dir schmeckt es so wie mir...
liebe Grüsse,
deine Marlene
 
*Amazon Affiliate: wenn Du über diesen Link etwas für Dich bestellst bleibt der Preis gleich, aber ich er halte etwas Taschengeld
Montag, 23. Januar 2017

{Gastbeitrag} Vanille-Zauberkuchen

Es ist wieder so weit und ich darf ein weiterer Lieblingsbloggerin vorstellen. Sarah bloggt auf Gaumenpoesie.com und verzaubert mich immer wieder mit spannenden und leckeren Kochrezepte. Als ich ihren Blog entdeckte meinte ich immer sie wohnt in der wunderschönen Steiermark, aber schliesslich stellte es sich aus das sie bloss 25 Minuten von mir entfernt wohnt im schönen Appenzeller Land. Sarah habe ich seit der ersten Minute ins Herz geschlossen, so eine herzliche liebe Person habe ich selten getroffen und geniess jedes treffen mir ihr. Ich bemerke gerade wir müssten uns mal wieder auf einen Kaffeeklatsch treffen. So nun ist aber genügend gequasselt, denn ich bin gespannt was Sarah mit bringt...
 

Hach, wie ich mich freue hier sein zu dürfen. Um ehrlich zu sein, bin ich ganz schön aufgeregt und hoffe, dass  ich die liebe Marlene annähernd würdig vertreten kann. Bevor wir aber gleich loslegen, will ich mich zuerst einmal vernünftig bei euch vorstellen und euch ein bisserl was von mir erzählen:
 
Hallo, ihr lieben Marlenes Sweet Things Leser,

Mein Name ist Sarah, ich bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus der schönen Steiermark in Österreich und lebe mit meinem Mann und unseren Fellnasen in der Schweiz. Einige von euch kennen mich ja vielleicht bereits von meinem Blog Gaumenpoesie. Alle anderen wissen ja jetzt wo sich mich normalerweise antreffen ;)
 
 
In meiner Küche wird  geschnippelt, gekocht, gerührt und experimentiert was das Zeug hält. Mal gibt es eine kunterbunte Gemüsequiche, ein paar schnell gemachte Kanarische Kartoffeln mit Feldsalat-Pesto, oder tolle Geschenke aus der Küche – wie mein selbstgemachtes Zitronenöl.  Ja, und manchmal kommen bei uns sogar süße  Schlemmereien auf den Tisch. Unter uns gesagt, bin ich nämlich im Backen von Süßspeisen ziemlich talentfrei und überlasse die Zubereitung von himmlischen Desserts in der Regel lieber denen die das auch können. Aber als Österreicherin kommt man eben nicht um ein paar schnabulöse Kirschknödel mit Schokoladensauce  und eine köstliche Apfeltarte für zwischendurch kann eigentlich auch nicht schaden, oder?  Und darum gibt’s auch bei mir hin und wieder was zu naschen..... ;)
  
 
Als mich die liebe Marlene fragte, ob ich Lust hätte  für sie einen Gastbeitrag zu schreiben, war ich natürlich sofort total begeistert und hab mich riesig darüber gefreut für sie als kleine Urlaubsvertretung einspringen zu dürfen. Obwohl wir uns leider viel zu selten sehen, ist sie mir mittlerweile so richtig ans Herz gewachsen mit ihrer bezaubernden Art und ich genieße unsere gemeinsamen Treffen immer in vollen Zügen. 
 
 
Bei unserem letzten Treffen hat mir Marlene ein ganz besonderes Geschenk gemacht und mir ein Fläschchen ihrer fantastische Vanille Essenz mitgebracht, die ich für das heutige Rezept unbedingt verwenden wollte. Also hab ich für euch und die liebe Marlene ganz spontan diesen sündhaft leckeren Vanille-Zauberkuchen  gezaubert  und hoffe dass euch das Ergebnis gefällt:
 
 
Okay, zugegeben! Ich hab den Kuchen natürlich nicht aus meinem Backofen gezaubert, aber wenn man bedenkt, dass der Vanille-Zauberkuchen aus lediglich einem Teig besteht und  sich beim Backen 3 verschiedene Lagen entwickeln, dann scheint es doch fast ein bisschen wie Zauberei, oder?  Ganz wichtig für euren Kuchen ist eine geschlossene und dichte Backform, da der Kuchenteig wirklich sehr  flüssig ist und sonst womöglich aus der Form laufen könnte. Ich habe hierfür meine Auflaufform verwendet. Der Vanille-Zauberkuchen ist so zwar etwas flacher geworden, uns hat er jedoch trotzdem extrem gut geschmeckt. Wir haben unseren Kuchen noch zusätzlich mit einigen Preiselbeeren genossen, ihr könnt ihn aber natürlich auch nur mit Puderzucker bestäuben, oder  mit einer anderen Fruchtsauce eurer Wahl genießen. Na, hab ich euch neugierig gemacht? Dann probiert es doch einfach aus und überzeugt euch selbst! Aber Vorsicht! Suchtgefahr! 
 
Vanille-Zauberkuchen
 
Zutaten:
4 Eier
125 g Butter
110 g Mehl
150 g Zucker
500 ml Milch
1 EL Wasser
Abrieb einer halben Bio Zitrone
1 geschlossene Backform (Bei mir Auflaufform 33x20x6 cm)
Preiselbeeren Konfitüre (Nach Belieben)
 
Zubereitung:
 
Die Butter in Stücke schneiden, in einen Kochtopf geben und bei mittlerer Hitze langsam zum schmelzen bringen.
Die geschmolzene Butter bei Seite stellen und auskühlen lassen.
Die Eier über einer Rührschüssel aufschlagen und die Eigelbe vom Eiweiß trennen.
Das Eiklar einige Minuten zu festen Schnee schlagen und bei Seite stellen.
Die Eigelbe in eine zweite ausreichend große Rührschüssel geben und  so lange zusammen mit dem Zucker und dem EL Wasser schaumig rühren bis eine einheitlich cremige Masse entstanden ist.
Nun die Butter zu der Eigelbmasse geben und ca. 3 Minuten weiter cremig unterrühren.
Das zuvor gesiebte Mehl portionsweise unter die Eiermasse rühren und die Vanille Essenz dazu geben.
Die Milch ebenfalls  portionsweise unter die Eiermasse rühren und die  zuvor ausgefettete Backform mit Backpapier auslegen.
Den Backofen auf 150 c° Ober/Unterhitze vorheizen und den Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben.
Den fertigen Teig in die Backform füllen und ca. 50 Minuten auf vorletzter Schiene backen.
Den Kuchen nach Ende der Backzeit mit Backpapier bedecken und im ausgeschalteten Ofen bei offener Ofentür auskühlen lassen. 
TIPP: Am besten ihr lagert euren Kuchen eine Nacht im Kühlschrank und gebt ihm genügend Zeit richtig auszukühlen!
 
Liebe Marlene, Liebe Marlene's sweet things Leser!
Ich möchte mich nochmal bei euch bedanken, dass ich heute hier bei euch sein durfte und hoffe sehr, dass es euch mit mir gefallen hat. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich mal in der Gaumenpoesie besuchen kommt und  wünsche euch jetzt schon mal ganz viel Spaß beim nachbacken und vernaschen.
 
Eure Sarah

Liebe Sarah
Wow der Zauberkuchen wollte ich schon so lange mal machen und immer habe ich ihn aufgeschoben, aber jetzt wird er definitiv gebacken, denn bei deinen Foto sabere ich nur noch. Vielen lieben Dank das du bei mir zu Gast warst. Ich freue mich jetzt schon auf unser nächstes Treffen.

Liebe Grüsse,
Marlene
 
 
 

 
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