Montag, 17. Oktober 2016

Kürbispüree

 
An vielen Strassen lachen zur Zeit mich die Orangen, Grünen, Weissen und Gelbe Früchtchen an. Der Kürbis hat nun Hochsaison. Der Kürbis ist so vielfältig einsetzbar, egal ob Süss oder Pikant, er ist ein Allroundtalent. Seit einigen Jahren stelle ich mir jedes Jahr sogenanntes Carepaket von Kürbispüree her, denn es einfach zu schade nur im Herbst Kürbis essen zu können.
 

Schon lange möchte ich gerne das Kürbispüree in hübschen Gläser einmachen, aber für mich hat sich das Einfrieren am besten bewährt. Ich drücke die Gefrierbeutel relativ Flach, so kann ich auch mal ein kleines Stück abbrechen und muss nicht den Gesamtinhalt auftauen. Ich friere auch nur Kürbispüree ungewürzt ein, so bin ich dann flexibel ob es nun eine Kürbissuppe oder Kuchen gibt.


Kürbispüree

600g Kürbis (Ich verwende immer Hokkaido oder Butternut)

Backofen auf 200°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kürbis gut waschen. Halbieren und mit einem Esslöffel entkernen. Kürbishälften auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und für circa 50 Minuten backen. Wenn es mal schneller gehen sollte, dann mache ich 3x3cm Würfel und verteile sie auf dem Blech. Mit einer Gabel Garprobe machen, ob er weich ist. Kürbis aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Hokkaido Kürbis kann mit der Schale püriert werden. Bei andere Kürbissorten mit einem Löffel das Fruchtfleisch von der Schale kratzen und in ein hohes Pürier Gefäss geben. Mit einem Pürierstab pürieren. Das Kürbispüree gleich weiter verarbeiten. Ich stelle immer eine grössere Menge Kürbispüree her und friere sie in 400g Portion in Gefrierbeutel ein.

Mein Kürbispüree Vorrat ist schon fast aufgestockt und fürs kommende Jahr parat. Am Freitag verrate ich dir mein kleines Gewürzgeheimnis und danach 1 oder 2 Rezepte was du mit den Grundrezept alles machen kannst. Also sei gespannt..

Liebe Grüsse,
Marlene

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