Freitag, 28. Februar 2014

KitchenHelp

Wer kennt das nicht,
ihr durchforstet das Internet nach dem ultimativen Rezept.
Dann stehen da Cups, Zoll, Fahrenheit, Unze, und noch etliche andere
Mengen- und Masseinheiten.
 
Ich habe mir schon lange eine Liste für mich selbst auf geschrieben.
Nun habe ich sie für euch in "schön" erstellt,
den bei meinen Hieroglyphen kommt keiner draus.
Nach so vielen Anfragen nach den CinnamonRolls,
dachte ich mir ist es nun der perfekte Zeitpunkt sie zu präsentieren .
Ab jetzt habt ihr den Durchblick.
Ausdrucken und schnell in die Küche hängen.
 
 
 
 
Nun hoffe ich, dass euch das Infoblatt gefällt.
Liebe Grüsse,
eure Marlene
 
 

Donnerstag, 27. Februar 2014

Schlüferli

 
Hilfe die Narren sind los...
Bei uns ja schon bisschen länger.
Es sind schon einige Fasnachtumzüge über die Bühne gegangen.
Aber gerade als ich, die Fotos machte,
trommelte eine Strasse weiter.
Dorffasnacht.
Klein aber fein..
 
Ich nutze auch die Zeit für zwei Schweizer Fasnachtsspezialitäten.
Die eine möchte ich euch heute Vorstellen.
Schlüferli.
Dank Anita von Oles*Himmelsglitzerdings* weiss ich nun auch,
dass sie in Deutschland als Schnitzküchle oder Rollkuche bekannt sind.

 

Für ca. 30 Stück
180g weiche Butter
1 Bio-Zitrone
200g Zucker
1 Msp. Backpulver
5 Eier
2 EL Kirsch
80g Sahne
550g Mehl
Frittierfett (Erdnussöl oder Kokosfett)

 

Butter mit dem Mixer schaumig schlagen,
bis sich kleine Spitzchen bilden.
Zitronenschale fein dazu reiben, Zucker, Backpulver, Eier, Kirsch und Sahne
nach und nach dazugeben und glatt rühren.
Mehl portionsweise dazugeben und alles zu einem weichen Teig kneten.
Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben,
sonst noch mehr Mehl dazu fügen.
Teig zugedeckt für 2 Stunden kühlstellen.

 
 

Den Teig auf etwas Mehl circa 5mm dick auswallen.
Mit dem Teigrädchen circa 11x3cm grosse Rechtecke schneiden
und in der Mitte einen Schnitt machen.
Nun wird ein Ende durch die Mitte gezogen
und das Schlüferli etwas gedehnt.
Auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen.

 

Fett in einer Pfanne auf 170° Grad erhitzen.
Schlüferli 2-3 Minuten goldbraun backen
und dabei öfters wenden.

 

Tipp: immer portionsweisse ausbacken, ansonsten kühlt sich das Öl zu schnell ab.
Mit einer Schaumkelle herausheben und auf Haushaltspapier abtropfen lassen.

 

Ich habe meine noch im Zimtzucker gewälzt.

Fertig sind sie
und ich wünsch euch einen schönen Abend
Viel Spass bei Weiberfasnacht..
Eure Marlene
 
Dienstag, 25. Februar 2014

Haselnuss-Macarons mit Kaffee-Ganache

 
 


 Macarons gehen einfach immer.
Klein, lecker und auch Ideal als kleines Mitbringsel
oder zum Kaffeeklatsch mit Freunden.
Ich nenne sie immer liebevoll kleine Zicken,
den genau das sind sie.
Eigentlich sind sie ja ganz schnell gemacht,
aber wehe etwas stimmt nicht ganz genau.
Aber eigentlich weiss ich, dass es klappen wird mit
dem Rezept von Aurélie Bastian.
 
 
35g gemahlene Haselnüsse
60g Puderzucker
5g  Zucker
32g Eiweiß
Etwas Kakaopulver

Die Haselnuss mit dem Puderzucker in einem Mixer fein mahlen,
so dass ein feines Haselnussmehl entsteht.
In eine Schüssel sieben.
Das Eiweiss abwiegen.
Tipp: Wirklich 32g, keine 31 oder 33g.
 Das Eiweiss steifschlagen.
Zucker dazugeben

und nochmals weiter schlagen, bis sich sehr steife Spitzen bilden.

Nun das Puderzucker/Haselnussgemisch über das Eiweiss geben

und Vorsichtig unter heben.
Die Masse darf nicht zu sehr bearbeitet werden,
aber auch nicht zu wenig.
Tipp: Wenn man ein Masse hoch nimmt und dann auf die Oberfläche zurück gibt,
sollte es sich ineinander verlaufen.
Die Masse in einen Spritzsack geben und
auf ein Backpapier belegtes Blech spritzen mit Hilfe der Vorlage.
 


 
 

Nun dürfen sie 28 Minuten ruhen.
Für die Dekoration etwas Kakaopulver auf die Schalen streuen.
Die Macaronsschalen werden für 14 Minuten bei 140° Grad  Ober- und Unterhitze gebacken.

Wenn sie fertig sind, dass Backpapier vom Blech ziehen
und auf einer kühlen Oberfläche abkühlen lassen.

Ganache
100g zartbitter Schokolade
100ml Sahne
1TL lösliches Kaffeepulver
Die Schokolade klein Haken.
Sahne und Kaffeepulver aufkochen.
Sahne über die Schokolade giessen,
einen Moment warten und anschliessend mit einem Löffel verrühren.
Wenn die Ganache cremig und glatt ist,
 zu decken und für 45 Minuten in den Kühlschrank geben.
Die Ganache kurz mit einem Schwingbesen aufschlagen.
In ein Spritzbeutel geben
und die Macarons füllen.


Mir fällt gerade auf das ich immer die Zicken verblogge ich
ein wenig am fluchen bin..
Nun zur meiner Verteidigung muss ich sagen,
wenn man die kleinen Zicken zusammen scheisst,
dann klappen die. ;)
Also los an den Schwingbesen und flucht was das Zeug hält.
Eure Marlene

Sonntag, 23. Februar 2014

CinnamonRolls

 
 
Ich weiss es nicht wie es euch geht,
aber ich liebe Zimtrollen.
Seit ich das erste Mal in den USA war,
geht mir der Geschmack nicht mehr aus dem Sinn.
In Hawaii war es dann ganz um mich geschehen,
denn jeden Morgen lief ich auf dem Weg zur Schule an einer CinnaBon Filiale vorbei.
Am Morgen früh schon der herrliche Duft von Zimt und Hefeteig.
Für mich kulinarisch gesehen Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen.
Ich war immer und immer wieder auf der Suche nach dem Rezept
und einmal dachte ich bereits ich hätte es gefunden.
Doch eines Abend stoss ich auf diese Seite und mir schossen Erinnerung hoch.
Während dem warten auf die wohlduftende Rolls,
konnte man dem Bäcker zusehen, wie er sie herstellt.
Da schoss mir ein Bild in dem Kopf mit diesem absoluten klebrigen Teig
und dem einölen der Arbeitsfläche.
Ich musste gleich am nächsten Tag das Rezept ausprobieren.
Ein Biss in die CinnamonRolls und es war um mich geschehen.
Perfekt...

 
Das Rezept ergibt 12 Rollen
3 1/2 Tassen warmem Wasser
3/4 Tasse Zucker
1/2 Tasse Öl
6 Tl Trockenhefe
Alle Zutaten in eine Schüssel geben, leicht verquirlen
und 15 Minuten Ruhen lassen.

1 TL. Salz
3 Eier
10 1/2 Tassen Mehl
Gebt wieder alle Zutaten in die Schüssel
und mixt alles für 10 Minuten zu einem glatten Teig.
Den Teig 10 Minuten ruhen lassen.
1 Tasse Zucker
1-2 Tl Zimt je nach belieben
1/2 Tasse geschmolzene Butter
In der Zwischenzeit Zucker und Zimt mischen.

Gebt in die Backform Backpapier.
Die Arbeitsfläche mit Öl bestreichen,
dass man da den Teig ausrollen kann.
Tip: Benutz unbedingt Öl, denn der Teig ist sehr klebrig.

Nun gebt den klebrigen Teig auf die geölte Arbeitsfläche.
Am besten mit den Händen ganz dünn Ausziehen und Streichen.
Streicht den geschmolzenen Butter auf den Teig und
streut gleichmässig den Zimtzucker darauf.
Nun rollt ihr den Teig auf.
Tip: Ich habe einen Teigschaber eingeölt
und den Teig mit Hilfe des Schaber zusammen gerollt.

Mit Hilfe des Teigschaber in 12 gleichgrosse Stücke schneiden
und sie in die vorgesehene Backform geben.
Nun dürfen sie nochmals für 10 Minuten Ruhen.
Die Cinnamon Rolls werden im vorgeheizten Backofen
(Ober und Unterhitze 200° Grad) für 14-18 Minuten gebacken.
 
 
Zuckerguss
1/2 Tasse Butter
1Tl Vanillezucker
1 Tasse Puderzucker
und etwas Milch
 
Butter und Vanillezucker schaumig rühren
Puderzucker zufügen und weiter rühren.
Wenn eine cremige Buttercreme entstanden ist,
etwas Milch hinzugeben und weitermixen.
Buttercreme noch über die heissen Cinnamon Rolls streichen.
Am besten sind sie noch Warm zu geniessen.
 


Ich hoffe die verzaubern euch auch so wie mich.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und liebe Grüsse,
eure Marlene
Mittwoch, 19. Februar 2014

Buchrezension: Torten von Linda Lomelino

Heute geht meine erste Buchrezension online
und möchte euch ein wunderbares Buch vorstellen.
 

Torten

Linda Lomelino

 
 
Linda Lomelino ist für mich keine Unbekannte,
den ich verfolge schon längere Zeit ihren Blog  "Call me Cupcake!"
Daher hatte ich einige Ansprüche an ihr neues Buch.
Herausgeber:  ATVERLAG
Autorin: Linda Lomelino
Fakten zum Buch:
ISBN: 978-3-03800-715-9
Einband: Gebunden
Umfang: 144 Seiten
Gewicht: 778 g
Format: 19.5 cm x 26 cm
Preis: CHF 32.90

 Vielen Dank an den AT Verlag,
die mir das Buch kostenfrei für diese Rezension zur Verfügung gestellt haben.
 
 
 
Das Buchcover verspricht eine bunte Tortenvielfalt
durch die süsse Pink Ombre Torte,
die bei vielen einen Aahh-Effekt hervor bringt.
Das Hardcover fühlt sich ganz angenehm an in der Hand.
 
 
 
 
Wenn man das Buch aufschlägt,
fällt einem gleich auf, dass hier etwas anders ist.
Die vorderen Seiten sind kürzer als die Hinteren,
was mich am Anfang ein wenig irritierte.
Dann kam ich hinter die Idee des ganze und finde es nun ganz praktisch.
Es ist so zu sagen ein Buch im Buch.
Im ersten Teil findet man eine ausführliche Einleitung,
wo genau erklärt wird mit welchen Küchenutensilien gearbeitet wird
und wie man sie richtig einsetzt.
Linda teilt ihre Tipps und Tricks für Teige und Cremes mit dem Leser.
Lebensmittelkunde findet einen Platz und man merkt beim Lesen,
dass ihr gute Grundstoffe am Herzen liegt und Zucker nicht gleich Zucker ist.
Die Einleitung ist nicht nur für Backlaien interessant,
sondern auch für den erfahrenen Hobbybäcker.
 
Beim durch Blättern des Buches,
lief mir bereits das Wasser im Mund zusammen.
 
 
Stilvolle, abwechslungsreiche Fotos werden gezeigt.
Man erkennt schnell das eine Bloggerin/Fotografin sich dahinter verbirgt,
denn es sind nicht nur fertige Torten zu sehen,
sondern auch Fotos von der Entstehung der Köstlichkeiten.
Die Schritt-für-Schritt Fotos sind sehr hilfreich bei der Fertigstellung der Torten.
In die Fotos floss sehr viel Herzblut.
 
Himbeer-Brownie Torte, Zitronentraum, Oreotorte
über gefrorene Tiramisu-Torte, gefrorener Käsekuchen bis hin zur Pavlova
findet ein Plätzchen im Buch.
 
 
Jeder findet eine Torte egal ob Anfänger
oder eine etwas anspruchsvoller Torte für den geübten Hobbybäcker.
Die Zutaten sind fast alle im normalen Supermarkt erhältlich.
Mein Fazit zum Buch
Linda Lomelino hat mich nicht enttäuscht.
Die Torten sehen aus wie in einen kleinen, gemütlichen Café.
Jeder Tortenliebhaber kommt auf seine Kosten,
denn die Abwechslungsvielfalt ist sehr gross.
Die Erklärungen sind einfach und kompakt.
Die Tortenverzierungen sind einfach erklärt
und mit wenigen Handgriffen umsetzbar.
Ich kann es jedem nur empfehlen.
 
 
Ich habe bereits den Zitronentraum und die Schokoladen-Espresso-Torte
nachgebacken und es werden bestimmt einige mehr.
Denn die Entscheidung war nicht leicht zu treffen.
 

 
Wer nun Lust auf das Buch bekommen hat,
kann es hier bestellen.
 
Liebe Grüsse,
eure Marlene
Sonntag, 16. Februar 2014

Zitronentraum von Linda Lomelino

Zitrone zum Backen ist einfach herrlich,
denn es duftet meistens nach Sommer, Sonne und gute Laune.
Genau diese 3 Gedanken kann man doch gut gebrauchen,
wenn es bewölkt ist..
 
 
Das Rezept ist aus den neuen Buch von Linda Lomelino.
Ihr Blog "Call me Cupcake!" verfolge ich schon sehr lange.
Ich habe das Rezept 1:1 übernommen.
In den nächsten Tage werde ich euch das Buch "Torten" genauer vorstellen.
Übrigens dieses Törtchen ist für alle gut,
die nicht so gerne Süss mögen.
 
 

Zitronentraum

"Torten"  von Linda Lomelino

Lemon Curd

120g Zucker
2 grosse Eier
2 Zitronen (abgeriebene Schale und 100ml Saft)
50g zimmerwarme Butter
Alle Zutaten bis auf den Butter in eine hitzebeständige Schüssel geben.
Mit einem Schneebesen unter ständigem rühren über dem Wasserbad zur einer dicklichen Creme rühren.
Dabei darf das Wasser nur leicht köcheln, ansonsten gerinnt das Ei.
Die Creme vom Wasserbad nehmen
und die Butter unterrühren.
Noch heiss in ein sauberes heisses Marmeladeglas geben.
Der Lemoncurd ist im Kühlschrank 1 Woche haltbar.

 

Zitronenboden

3 grosse Eier
240g Zucker
100ml Wasser
180g Mehl
2Tl Backpulver
1/2 Tl Vanillepulver
1/2 Zitrone, abgeriebene Schale
Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Eine 15cm Backform mit einer Backpapiermanchette auskleiden.
Eier und Zucker 5 Minuten hell und schaumig schlagen.
Das Wasser in einem Topf erhitzen und dann unter die Eiermasse rühren.
Mehl, Vanillepulver und Backpulver in die Masse sieben.
Zitronenschale hinzufügen und vorsichtig unterheben.
Teig in die Form füllen und circa für 50 Minuten im Ofen Backen.
Stäbchenprobe machen.
Auf Küchengitter auskühlen.
 

Zitronenrahm

300ml Rahm (Sahne)
100g Lemon Curd
2-3 El Zucker
Rahm steif schlagen.
Zucker und Lemon Curd hinzufügen und cremig rühren.
 
 

Die Torte zusammensetzen

Den Tortenboden in 4 Scheiben schneiden.
Den ersten Boden auf die Tortenplatte platzieren.
Mit Lemon Curd gleichmässig bestreichen.
Mit den nächsten 2 Böden gleich verfahren.
Der letzte Boden drauf geben.
Die Torte mit einer Schicht Zitronenrahm überziehen.
Der restliche Rahm in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben
und kleine Tupfen auf die Torte spritzen.
Für die Deko kleine Fähnchen basteln aus Schaschlikspiesse und dünnen Satinbänder.
Lasst sie euch schmecken..
eure Marlene
 
Freitag, 14. Februar 2014

Johannisbeer Herz

 
 
 
Happy Valentine...
Wie sieht das bei Euch aus?
Beschenkt ihr eure liebsten?
Wir  nicht, denn ein "Ich liebe Dich"
braucht keinen speziellen Tag zum es einander zu sagen.
Ein kleines Geschenk, ein paar Blumen oder ein kleine Karte
unter dem Jahr ist doch viel schöner als nur am 14. Februar...
Daher gab es dieses Johannisbeeren-Herz auch bereits schon vorgestern.
Der Teig ist der Selbe wie beim Vanille-Lemon Hefezopf.
Also eigentlich gar nichts Neues sondern nur anders gefüllt.
 

250g Weissmehl
1/2 TL Salz
 10g  zerbröckelte frische Hefe
1.5 EL Zucker
 25g Butter
125 ml zimmerwarme Milch
 1/4 Ei
200g gefrorene Johannisbeeren
4 EL Zucker
1 EL Speisestärke

Das Mehl in eine grosse Teigschüssel sieben.
Ein wenig Milch, die Butter, Salz und Zucker in eine Pfanne geben
und aufkochen lassen.
Sobald alles aufgelöst ist, die Pfanne von der Herdplatte nehmen
und restliche Milch hineingeben.
Die Hefe dazugeben und verrühren.
Das selbe mit dem Ei.
Nun die Milchmischung zum Mehl geben
und für ca. 10 Minuten kneten.
Zurück in die Teigschüssel geben und zu machen,
oder ein feuchtes Tuch drauf legen.

 

Nun den Teig an einem warmen, zugfreien Ort für 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig ausrollen, ca. 5mm dick.
Die gefrorenen Johannisbeeren in eine Schüsselgeben
und mit dem Zucker und der Speisestärke vermengen.
Das ganze auf dem Teig geben
und zusammen rollen.
In die Backform Backpapier geben.
Die Rolle in 5cm lange Stücke schneiden
und in die Form geben.
 
Nochmals 15 Minutenruhen lassen.
Bei 200° Grad Ober- und Unterhitze für ca. 30 Minuten backen.
Lasst es euch schmecken...
 

Anfangs Woche bekam ich noch Post aus Deutschland.
Die Liebe Anja von Meine Torteria überraschte mich
mit einem Paket.
"Erst am 14.2 öffnen!" stach mir gleich in die Augen.
Ich bin ja gar nicht neugierig. ;)
 
 
Heute war es dann endlich so weit und ich durfte es öffnen
Anja machte es ganz spannend,
denn es war gleich noch mal verpackt.
 
 



 
2 wundervolle Geschirrtücher und eine Selbergemacht Karte..
Danke Anja.
Die Tücher bekommen einen Ehrenplatz,
du weisst auch schon wo. ;)
Den jetzt hab ich ein Grund mehr um das Wunschregal zu bestellen..
Fühl dich gedrückt.
♥♥♥
 
Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Valentinstag..
eure Marlene
Donnerstag, 13. Februar 2014

Nähglas

 

Heute ist es so weit.
Mein Blog bekommt heute Zuwachs...
Nein, nein, ich blogge immer noch alleine.
Aber Zuwachs im Sinne einer neuen Rubrik.
Wie Ihr vielleicht schon wisst, backe und koche ich nicht nur gerne,
sondern ich bastele auch super gerne und kann dabei total abschalten.
Nun wird zwischendurch auch mal was
Gebasteltes, Genähtes, Gestricktes, Gehäkeltes
auf meinem Blog ein Plätzchen finden
und zwar unter der Rubrik DIY.
Aber keine Angst, das Backen kommt nicht zu kurz...
Den Start macht das Nählas.
Ich habe es schon öfters gesehen auf Pinterest
und finde es einfach nur absolut Schick.


Montag, 10. Februar 2014

Vanille-Lemon Hefezopf

 

Irgendwie flauste mir das Lied "Lass die Sonne in dein Herz"
durch den Kopf und entfachte Frühlingsgefühle,
als ich diese Bilder machte.
Warum den das nur?
Ich bleibe wohl oder übel einfach mein Leben lang
ein Sommer, Sonne, Meer-Kind.
Hach, da geht es doch einem schon Besser,
auch wenn es nur wegen einem zitronig vanilligen Bissen ist.
Oh Frühling kommt doch schon bald..
Da das Rezept ziemlich lang ist,
quatsche ich auch nicht mehr länger.
 
 
 
 
Zuerst wird ein Lemoncurd hergestellt,
habe ich nach diesem Rezept gemacht.
Patisseriecreme:
1 Blatt Gelatine
1 Vanilleschoten
2 dl Milch
1 Eigelb
20 g Maisstärke
60 g Zucker
1 dl Sahne

 
Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Vanilleschoten aufschneiden, Mark herauskratzen.
Beides mit 1.5 dl Milch aufkochen.
Eigelb, Maisstärke, Zucker und restliche Milch verrühren.
Kochende Milch unter Rühren dazu giessen.
Alles zurück in die Pfanne geben.
Unter ständigem Rühren bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen.
Pfanne vom Herd ziehen.
Gelatine gut ausdrücken und in der Creme unter Rühren schmelzen.
Creme durch ein Sieb in eine Schüssel streichen und abkühlen lassen.
Sahne steif schlagen.
Vanillecreme glattrühren.
Sahne unter die Creme heben.
  
500g Weissmehl
1 TL Salz
 21g  zerbröckelte frische Hefe
2.5 EL Zucker
 50g Butter
250 ml zimmerwarme Milch
 1/2 Ei
 1/2 Ei zum bestreichen
 
Das Mehl in eine grosse Teigschüssel sieben.
Ein wenig Milch, die Butter, Salz und Zucker in eine Pfanne geben
und aufkochen lassen.
Sobald alles aufgelöst ist, die Pfanne von der Herdplatte nehmen
und restliche Milch hineingeben.
Die Hefe dazugeben und verrühren.
Das selbe mit dem Ei.
Nun die Milchmischung zum Mehl geben
und für ca. 10 Minuten knetten.
Zurück in die Teigschüssel geben und zu machen,
oder ein feuchtes Tuch drauf legen.
 
 
 
 
Nun den Teig an einem warmen, zugfreien Ort für 1 Stunde gehen lassen.
 
 

Den Teig ausrollen, ca. 5mm dick.
 

 
Mit Lemoncurd und Vanillecreme bestreichen
und einrollen.
 
 
 

Den Strang der länge nach Halbieren und flechten
 
Den Hefezopf in eine Kuchenform geben.
15 Minuten ruhen lassen.
Nun habe ich noch Mandelsplitter und Hagelzucker darauf gegeben.
Bei 200° Grad ober und Unterhitze für ca. 30 Minuten backen.
Ein wenig auskühlen lassen, dann aus der Form lösen
und auf einem Gitter auskühlen.

 

Da der Hefezopf als Sonntagssüss auf Reisen mit kam,
wurde er noch schnell hübsch verpackt.

 
Mit weissen Backpapier hab ich eine Manchette gefalltet
und sie mit einem gelben weiss gepunkteten Satinband befestigt.
Noch schnell ein Anhänger ausgestanzt und bestempelt
und schon ist der Hefezopf perfekt als Mitbringsel
 
Liebe Grüsse,
eure Marlene
 


Sonntag, 9. Februar 2014

doppelstöckiger Rosa-Traum

 

Ein doppelstöckiger Traum in Rosa zum Geburtstag.
Okey, das Wort oben ist nicht gerade nett,
denn war ein Racheakt.
Es wurde so Bestellt
und von mir ausgeführt.
 
 
Aber durch das Rosa und die viel Blümchen
wurde sie irgendwie schon wieder niedlich.

Die Torte hatte ein stolzes Gewicht,
meine Küchenwage konnte es nicht mehr anzeigen.
 
Unten verbirgt sich ein Schokokuchen mit Himbeeren
und oben ein Karottenkuchen.



Das schönste am Auftrage neben den Blümchen machen
war meine Schulfreundin wiederzusehen...
 
 
Nun wünsch ich euch noch einen schönen Abend.
Liebe Grüsse,
eure Marlene


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