Donnerstag, 30. Mai 2013

Tortenring Tutorial

Ich habe euch heute mein Biskuit gezeigt auf Facebook,
nun habe ich den ganzen Tag anfragen bekommen, wie das geht mit einem Tortenring.
Nun möchte ich euch hier eure Fragen beantworten anstatt jede einzeln
und so wird es auch wieder schneller zu finden sein.
Meine Tutorials findet ihr oben in einem separaten Titel.
 

Was ist ein Tortenring?

 
Ein Tortenring war ursprünglich gedacht zum Tortenfüllen.
Man legt den Kuchen auf die Tortenplatte, Ring darum machen und füllen.
Den Tortenring kann man ganz einfach verstellen
und jeweils auf die Grösse anpassen, die gebraucht wird.
Es gibt auch Tortenringe für Quadrate, Rechtecke oder sogar für Herzen.
 

Was für Vorteile hat der Tortenring gegenüber der Springform?

 
Mit der Springform brauch ich diverse Grössen um verschieden grosse Kuchen zu backen.
Beim Tortenring kann ich von 16er bis zu einem 30er Kuchen herstellen.
 
16cm ø                      bis                       30cm ø
 
Dadurch brauch man nur eine Form, wo man ein Platz suchen muss.
Der Tortenring ist auch günstiger beim Ankauf.
 

Wo bekommt man diese Tortenringe?

 
Tortenringe bekommt man z.B. in gutsortierten Supermärkte, Haushaltsfach Geschäfte oder Onlineshops.
 

Was ist das für ein Rezept, das es so schön eben ist?

 
Ich habe mein ganz normales Biskuit für Cremetorten genommen.
 

Was muss man machen, dass beim Backen der Kuchen nicht unten rausläuft?

 
Es gibt sehr viele verschiedene Methoden.
Ich habe mich für eine ganz einfach und schnelle entschieden.
 
Ich nahm das normale Backblech vom Ofen.
Nun nahm ich zwei Alufolienbögen,
die mindestens 10cm länger waren als der Tortenring breit ist
und habe sie übers Kreuz gelegt.
 
 
Darauf gab ich ein Backpapier.

 
Den Tortenring darauflegen.

 
Nun habe ich rund herum die Alufolie straff nach oben gezogen
und straf eingewickelt.
Die Backmasse reingeben und backen.

 
Nach dem Backen könnt ihr ganz einfach die Alufolie abmachen.
Den Kuchen vom Rand lösen und den Tortenring anheben.

 
Das Backpapier noch entfernen
und euer Boden ist fertig.

 
Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen.
Wenn ihr noch mehr Fragen habt,
nur her damit, ich beantworte sie euch gerne.
Möchtet ihr gerne mehr solche Tutorials,
dann lasst es mich doch wissen mit einem Kommentar.
Vielleicht habt ihr ja sogar ein spezielles Thema, worüber ich mal Bloggen soll.
Ich bin gespannt auf eure Ideen.
 
Liebe Grüsse,
eure Marlene
 
 
 
 
 
Dienstag, 28. Mai 2013

Red Velvet Cupcakes von the hummingbird bakery

 
 
Meine liebe Nachbarin ist im Red Velvet wahn.
Ich bekomme immer einen ab zum probieren.
Nun habe ich sie heute überrascht mit diesen Red Velvet Cupcakes.
Ich habe schon einige Zeit diese Red Velvet Emulsion zu Hause.

 
Immer wenn ich Red Vevet gemacht habe,
bekam ich nicht diese wunderschöne Farbe und den typischen Geschmack hin,
den ich aus Amerika kenne.
Ich freute mich bereits beim herstellen des Teiges,
wie das Rot leuchtet.

 
Nach dem Backen war ich von der Farbe immer noch hell begeistert.

 
Ich hatte kaum das Frosting drauf getoppt, musste ich gleich probieren.
Siehe da, der Geschmack ist da von einem rechten Red Velvet.
 
Das Rezept ist aus dem Buch Süsse Sünden, the hummingbird bakery.
 
 
Wie ihr wisst, durfte ich ja schon mal bei einer Filliale leckere Cupcakes probieren,
lustigerweise war da natürlich auch ein Red Velvet dabei.
 
 
Red Velvet Cupcake von the hummingbird bakery
 
 
Rezept für circa 18 Cupcakes
 
120g weiche Butter
300g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
20g Schokopulver
1El Red Velvet Bakery Emulsion (40ml rote Lebensmittelfarbe)
300g Mehl
1 TL Salz
240ml Buttermilch, Natür
1 EL Weissweinessig
1TL Natron

 
Den Backofen auf auf 190°C vorheizen.
Das Muffinblech mit Papierförmchen belegen.
Den Butter mit beiden Zucker schaumig schlagen.
Dannach die Eiern einzel unterrühren.
Das Schokopulver und die Emulsion hinein geben und verrühren.
Das Mehl sieben und abwechselnd mit der Buttermilch und dem Salz verrühren.
Weissweinessig und Natron hinzufügen und vermischen.
In die Förmchen verteilen.
Die Muffins in der Mitte für 18-20 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen.
Kurz in der Form abkühlen lassen.
Dann heraus nehmen und vollständig auskühlen lassen.

 
Das Frosting habe ich mein normales Frischkäsefrosting gemacht
und nicht das aus dem Buch:
 
 

 
Diese wunderschöne Flasche und den Teller,
habe ich gestern bei Nanu Nana erworben.
Ich finde sie entzückend.
 
 
Samstag, 25. Mai 2013

Tannenschössli-Latwerge

 
Ich habe euch gestern ja schon erklärt,
dass sie bei uns in der SchweizTannenschössli (Tannenspitzen oder Fichtenspitzen) heissen.
Bei uns sagt man dazu auch nicht Honig sonder Latwerge.
Weil ich stolz auf unsere Sprache bin, möchte ich sie auch so nennen.
 
 
Die Tanenschössli-Latwerge ist natrülich auch wieder sehr
 gut für die Atemwege und bei Halsschmerzen.
 
Ich wurde gestern gefragt wie man sie verwendet wird:
 
-Brotaufstrich
-zum süssen von Tee, Joghurt, Süssspeisen
- Bei Verkältung oder Halsschmerzen 3mal Täglich eine EL pur einnehmen.
 
 

Tannenschössli-Latwerge

Das Rezept ist abgewandelt von Tatjana's kleine Bäckerei
 
200g zarte, hellgrüneTannenschössli
1 Liter Wasser
Saft einer halben Zitrone
850g Zucker (Pro Liter werden 850g Zucker gebraucht)
Die frisch, gepflügten Tannenspitzen in ein Sieb geben
und mit kaltem Wasser kurz abwaschen,
wegen dem vielen Blütenstaub.
 

Die Tannenschössli einen grosse Pfanne geben.
Das Wasser und den Zitronensaft in die Pfanne beifügen
und das Ganze wird nun aufgekocht.
Die Tannenschösslig 2 Stunden köcheln lassen.
 

Die Pfanne vom Herd nehmen, zu decken
und die Mischung über die Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Morgen den Sud abseihen.
 
(Das Abtropfgestell ist von Betty Bossi)

Sud abmessen wie viel es ergeben hat.
Pro Liter werden 850g Zucker verwendet.
Der Sud leicht erwärmen (nicht kochen).
Zucker hineingeben und auflösen lassen.
 

Tip von Tatjana: Der Zucker ist aufgelöst, wenn die Flüssigkeit wieder klar ist.
Dannach auf kleiner Stufe zum Köcheln bringen.
Wenn man ihn zu früh erhitzt, wird er Kristalisieren.
Nun auf kleiner Stufe aufköcheln lassen.
 
 
Weiter kochen bis eine eine dunkelbraune, zähflüssig Masse entsteht,
dass kann gut 2-3 Stunden dauern.
Bei doppleter Menge bis zu 5Stunden.
 
Nun den Latwerge in saubere, heisse Gläser abfüllen und verschliessen.
Tip: Die Gläser müssen innen trocken sein,
denn sonst ist wieder die Gefahr da, dass die Latwerge kristalisiert.
 
 
Für die GeschenksVerpackung braucht ihr:
 
Rundausgeschnittenes Seidenpapier
Natur Schnur
Tannenschössli
Etiketten (Jamlabelizer
 
 
Freitag, 24. Mai 2013

Tannenschössli Sirup

 
Tannenschössli (Tannenspitzen oder Fichtenspitzen) heissen sie bei uns in der Schweiz.


Tannenschösslilatwerge oder Sirup ist gut für die Atemwege und bei Halsschmerzen.
Ich mag mich noch gut daran als Kind erinnern,
wenn wir Krank waren, gab es immer morgens, mittags und abends einen Löffel
Sirup oder Honig in den Mund.


Ich mochte das immer sehr, denn es ist süss und lecker.
Als ich bei Tatjana sah, dass sie Fichtenhonig machte, überlegte ich nicht lange.
Das muss ich machen...
Kurze Info zu den Tannenspitzen:
Die Tannenschössli sind reich an Vitamin C.
 Die Stoffe wirken entzündungshemmend, schleimlösend,
auswurffördernd, belebend und sind Keimwidrig. 

 

Tannenschössli Sirup

 Das Rezept ist abgewandelt von Tatjana's kleine Bäckerei
 
200g zarte, hellgrüneTannenschössli
1 Liter Wasser
Saft einer halben Zitrone
850g Zucker (Pro Liter werden 850g Zucker gebraucht)
 
Die frisch, gepflügten Tannenspitzen in ein Sieb geben
und mit kaltem Wasser kurz abwaschen,
wegen dem vielen Blütenstaub.
 

   Die Tannenschössli einen grosse Pfanne geben.
Das Wasser und den Zitronensaft in die Pfanne beifügen
und das Ganze wird nun aufgekocht.
Die Tannenschösslig 2 Stunden köcheln lassen.
 

Die Pfanne vom Herd nehmen, zu decken
und die Mischung über die Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Morgen den Sud abseihen.
 
(Das Abtropfgestell ist von Betty Bossi)
 
Sud abmessen wie viel es ergeben hat.
Pro Liter werden 850g Zucker verwendet.
Der Sud leicht erwärmen (nicht kochen).
Zucker hineingeben und auflösen lassen.
 
 
Tip von Tatjana: Der Zucker ist aufgelöst, wenn die Flüssigkeit wieder klar ist.
Dannach auf kleiner Stufe zum Köcheln bringen.
Wenn man ihn zu früh erhitzt, wird er Kristalisieren.
Nun auf kleiner Stufe aufköcheln lassen.
Weiter kochen bis eine eine sirupartige Flüssigkeit entsteht, dass kann gut 2 Stunden dauern.
Nun den Sirup in saubere, heisse Flaschen abfüllen und verschliessen.

 
Die Masking Tapes sind von Flitterkram
 

Fliederlikör


Ich habe euch heute ein weiteres Fliederrezept für euch.
Fliederlikör.
Ich bin gespannt wie er schmeckt,
leider muss der Gute 4 Wochen ruhen,
bevor er fertig ist..
Ich bin schon ganz gespannt...
 

Fliederlikör

 
50g frische Fliederblüten
200 g Zucker
700 ml Korn oder Vodka
Saft einer Zitrone
 
 
Die Blüten auf keinen Fall waschen, sonst ist das ganze feine Aroma davon gespült.
Am besten in ein Abtropfsieb geben und vorsichtig Schütteln für die Reinigung.
 
 
Nun heisst es Zupfen.
Es dürfen "nur" die Blüten verwendet werden, denn alles Grüne ist giftig.


So sollte der Zweiglein aussehen, nachdem zupfen
 
Alle Zutaten in ein verschließbares Glas geben.
Mindestens 4 Wochen oder bis die Blüten entfärbt sind sowie der Zucker aufgelöst ist,
an einem warmen Ort ziehen lassen.
 
Cheers...
 
Dienstag, 21. Mai 2013

Zitronen Gugl

 
 Heute wurde zum zweiten Mal geguglt...
Ich finde sie so süss.
Sie sind schnell gemacht, kein grosser Aufwand
und kommen immer gut an.
Perfekt als Mitbringsel.
 

Für 2 Midi Formen von Silikomart

140g Butter
120g Puderzucker
2 Eier
1 Prise Salz
140g Mehl
2 TL Zitronenzesten (Zitronenabrieb)
50g weisse Schokoladendrops
 
Glasur
1/2 Zitrone
Puderzucker
 

Den Backofen auf 200° Grad Ober-Unterhitze vorheitzen.
Die Formen mit Trennspray besprühen.
Die Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren.
Die Eier  dazu geben und weiter schlagen.
Salz und Mehl hinzugeben
und alles vermischen.
Zitronenzesten und Schokoladendrops unterrühren.
Den Teig in einen Spritzbeutel geben.
Tip: Ich nehme meistens einen Tiefkühlbeutel und schneide eine Ecke ab.
Nun in die Vertiefungen spritzen.
Ca. 3/4 der höhe der Vertiefung.
Nun wird es cica für 20 Minuten gebacken,
Stäbchenprobe machen.
Herausnehmen, ein wenig abkühlen lassen und dann herraus nehmen.
Ganz auskühlen lassen.
 
Zitrone auspressen und soviel Puderzucker einrühren,
bis einen schönen zähflüssigen Guss entsteht.
Den Guss gleich mässig ummanteln.
 
Sonntag, 19. Mai 2013

BananaSplit Cupcake

 
Was macht man, wenn man überreife Bananen zu Hause hat?
Genau, Frappe oder Kuchen.
Ich entschied mich für das Zweite.
Ein BananaSplit Cupcake schwirte mir schon lange im Kopf herum.
Wenn ich einen Coupe esse,
ist es Definitiv zu 99.9999% einen BananaSplit.
Am liebsten mit extra Schokoladensauce.
Ganz traditionel:
Vanilleeis, Schokoladensauce, Bananen,
Krokant oder Mandelstifte, Sahne und eine Dekorationskirsch..
Was für mich aber Definitiv NICHT auf eine BananaSplit gehört ist Erdbeer und Schokoladeneis.
Wie sieht das bei euch aus?
Was ist euer liebstes Eis?
 
 
 
Freitag, 17. Mai 2013

Fliedergelee

 
Naja ich gebe es ja zu, ich bin jetzt richtig im Fliederwahn.
Aber es duftet einfach so wunderbar,
da kann man nicht einfach aufhören....

Jetzt hat die Liebe Claudia von Ofenkieker ihren Blog-Event "Blumiges" .
Ich habe lang überlegt was ich machen soll,
nun ist es klar, ich werde mit diesem Rezept bei ihr teilnehen..
Wer Lust hat, selber mit zu machen hat noch Zeit bis zum 21. Juni 2013.
Bei Claudia lohnt es sich immer ein Blick auf ihren Blog zu werfen,
er ist unheimlich toll..
♥♥♥
 
 
 
Fliedergelee
(reichen für 4-5 Einmachgläser Gelee)
150g Fliederblüten
900 ml Wasser
1 Bio-Zitrone
600 g Gelierzucker (2:1)
 
 
Die Blüten auf keinen Fall waschen, sonst ist das ganze feine Aroma davon gespült.
 Am besten in ein Abtropfsieb geben und vorsichtig Schütteln für die Reinigung.
 Nun heisst es Zupfen.
 Es dürfen "nur" die Blüten verwendet werden, denn alles Grüne ist giftig. 
 
 
 So sollte der Zweiglein aussehen, nachdem zupfen
 

Das ist etwas mühsam, denn beim Abzupfen wird man sehr schnell klebrig.
Die Blüten in ein verschlissbares Gefäss geben,
mit dem Wasser übergiesen.
Die Zitrone in dünne Scheiben schneiden und dazu geben.
 
 
Gefäss verschliessen und 48 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
 
 
Nach 48 Stunden abseihen.
Die aufgefangene Flüssigkeit in einen grossen Topffüllen.
Den Gelierzucker (laut Verpackungsanleitung) hinzugeben und aufkochen.
Die Dauer des Kochens bitte von eurem Gelierzuckeranleitung entnehmen.
Gelierporbe machen. (Bei mir waren es etwa 4 Minuten)
Das Gelee in heisse Gläser füllen,
verschliessen und diese für einige Zeit auf den Kopf stellen.
Das Gelee wird nach einigen Stunden in den Gläsern fest.
 
 
 
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