Sonntag, 31. März 2013

Verstecktes Ei- Cupcake

 
 

FROHE OSTERN

Bei uns gibt es heute nur eine Kleinigkeit zum Dessert.
Die kleinen, süssen Hasen kennt ihr ja schon,
nun hat es noch Kükenzuwachs gegeben.
Ich finde sie kommen so gut zum vorschein bei dem Rot und Grün.
Die roten Silkionförmchen sind von meinem Testpaket von Silikomart.
Ich war, ganz ehrlich gesagt, nie ein grosser Fan von Silikonformen,
aber die haben mich wirklich überzeugt.
Ich habe schon einige Produkte ausprobiert,
den ich arbeitete über 12 Jahren im Haushaltswarengeschäft.
Mein Fazit:
Sie haben einen sehr guten Stand, denn ich hatte bedenken, dass sie umkippen.
Auch nachdem befüllen stehen sie 1a auf dem Blech.
Was ich sehr praktisch finde es hat innen ein Füll-Hilfslinie,
was ich aber dieses mal nicht nutzen konnte wegem dem Schokoei.
Die Küchlein lassen sich prima herauslösen,
wir haben es einfach den Cup auf allen vier seiten gelöst
und so konnten wir den Cupcake einfach hochdrücken.
Schwups war er schon draussen
und dass ohne ein zufetten.
Die Farbe ist zwar sehr Kräftig,
dadurch sind sie ein richtiger Eyecatcher.
Abgewaschen habe ich sie per Hand,
sie lassen sich sehr einfach reinigen.
Dank diesen Silikonförmchen bin ich nun wiedermal überzeugt worden,
wenn das Matrial qualitativ hochwertig ist,
ist es Fantastisch mit ihnen zu backen.
 


 








 
Freitag, 29. März 2013

Ostercookies

 
 
Was ist Schnee, Kälte und betörender Cookie Duft?
Genau es ist Weih.. ähm Ostern.
 
 
 
Es ist doch Schlimm wenn an Ostern irgendwie Weihnachtsgefühle auftretten.
Es ist aber schlich kein Wunder,
denn an Weihnachten ist es Grün,
an Ostern weiss.
Verkehrte Welt.
 
 
 
Ostercookies

Das ist das Rezept aus der Zeitschrift Torten Dekorieren
 
125 g Butter
125 g Zucker
1 Ei
1 TL Vanillearoma
250 g Mehl
 
Die Butter mit dem Zucker cremig rühren.
Das Ei und das Vanillearoma dazu geben.
Nach und nach das Mehl in die Masse sieben und den Teig kneten, bis er geschmeidig ist.
Dann zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie verpacken
und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
 Den Ofen auf 180° Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Anschliessend den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen
und die Motive ausstechen.
 
 
 
Auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und ca. 7 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen.
 
 
 
Verziert wurden die Cookies mit Rollfondant:
 
 
 
 


 

 


 








 
 
 
Donnerstag, 28. März 2013

Eierfärben mit Wilton Gelfarben

 
 
Gründonnerstag ist Färbetag
 
Freut ihr euch auch schon so auf das Eierdütschen?
In der Regel verliere ich meistens,
aber Spass macht es trotzdem.
Mal schauen ob ich dieses Jahr auch mal gewinne...
 
 
 
Letztdes Jahr sah ich in einem Blog,
dass man auch mit den Wilton Gelfarben auch Eierfärben kann.
Bei uns sind zum Teil schöne Eiermalfarben sehr teuer.
Darum ist doch das die perfekte Lösung,
wenn man über 15 Farben zu Hause hat.
(Für das Geld kaufe ich mir lieber nochmals eine neue Farbe hinzug)
Was noch besser ist, man hat mal etwas andere Farben,
als immer nur Gelb, Blau, Grün und Rot.
Darum entschied ich mich für meine Lieblingsfarbe
Teal, Violet, Burgundy und Kelly Green.
 
 
 
Was ihr braucht:
 

weiße Eier (keine braunen, weiße nehmen schöner Farben auf)
Essig
Klebepunkte
Wilton – Lebensmittelfarben
(geht natürlich auch die von Sugarflair)
Gläser oder Plastikbecher
Löffel
Küchenpapier oder alte Zeitung
Speckschwarte oder Öl
 
 

 Die Eier mit einem Schuß Essig kochen,
wenn der Stempel nicht von selbst abgeht einfach drüberreiben.
Tip: Ein Schuss Essig sollte immer ins Wasser, denn wenn sie aufspringen,
laufen sie nicht aus.
Mit kalten Wasser abschrecken.
Die Eier, die man mit Punkten verseht gut abtrocknen.
Die Punkte beim aufkleben, gut andrücken.
 
 
 
In jeden Becher jeweils ca. 1/2 Moccalöffel Farbe geben
und 1 EL Essig, dass die Farbe schöner annimmt.
Nun wird der Becher mit heissem Wasser auf gefüllt.
Tip: Daran denken das noch ein Ei mit hinein kommt, 
dass es nicht überschwapt.
Die Paste nun gut verrühren.
 Je ein Ei hineingeben und warten bis der gewünschte Farbton erreicht wurde.
Achtung: Je heisser die Eier, desto schneller wird die Farbe angenommen.
Heraus nehmen und auf dem Papier trocknen lassen.
 
 
 
Die Klebepunkte abziehen.
Mit Speckschwarte oder Öl einreiben das sie schön glänzen.

 




 
Mittwoch, 27. März 2013

Zopfhasen

 

Für das Osterfrühstück gibts bei uns meistens die kleinen "Häsli"
anstatt ein normaler, geflochtener Zopf.
 
 
 
1 kg Weissmehl
2  TL Salz
42g  zerbröckelte frische Hefe
3 EL Zucker
100g Butter
5 dl zimmerwarme Milch
1 Ei
Schokowürfelchen (ich habe dieses Jahr Caramelaugen)
1 Ei zum bestreichen

Das Mehl in eine grosse Teigschüssel sieben.
Ein wenig Milch, die Butter, Salz und Zucker in eine Pfanne geben
und aufkochen lassen.
Sobald alles aufgelöst ist, die Pfanne von der Herdplatte nehmen
und restliche Milch hineingeben.
Die Hefe dazugeben und verrühren.
Das selbe mit dem Ei.
Nun die Milchmischung zum Mehl geben
und für ca. 10 Minuten knetten.
Zurück in die Teigschüssel geben und zu machen,
oder ein feuchtes Tuch drauf legen.
Nun den Teig an einem warmen, zugfreien Ort für 1 Stunde gehen lassen.
Nun die kleinen Hasen formen.
Backofen auf 180° Grad Ober/Unterhitze einstellen.
Die Häschen sollte noch mal 10 Minuten ruhen,
bevor sie für ca. 25 Minuten gebacken werden.
Tip: Wenn ihr nicht sicher seit, ob sie schon durch sind, einfach von unten
drauf klopfen. Wenn es Hohl klingt, dann ist der Teig durchgebacken.
 

Das Formen:

 
 
Nun nehmt ihr eine Stückteig und rollt ihn aus.
 
 
 
Dann wird er zu einer Schnecke gerollt.
 
 
 
Nehmt ein weiteres Stück Teig in der Grösse zum Kopf passent ist.
Formt ihn zum Oval.
Schneidet die Ohren ein.
An den Körper drücken.
 
 
 
Drück 2 Würfelchen Schokolade in den Kopf als Augen.
Nehmt eine kleines Stück Teig,
formt sie zur Kugel und schneidet mit einer Schere mehr mals ein.
An den Körper andrücken
und Fertig ist euer Hase.
 
 
 
Küchenplausch Oster-Event 2013
Donnerstag, 21. März 2013

Frühlings Cupcake

 
 
Oh Frühling, Oh Frühling...
Bleib doch da...
Momentan schein bei uns schön die Sonne,
aber aufs Wochenende soll es wieder Winter werden.
Ich hoffe ich kann mit den Cupcakes den Frühling überzeugen zu bleiben.
 
 
 



 
 
 
 
 
 
Mittwoch, 20. März 2013

Macarons mit Kirsch-Ganache

 
 
Ich hatte noch Ganache übrig von dem Blue Ombre Ruffle Cake .
So musste noch schnell was Schnelles her.
Eier waren leider nur noch eins im Kühlschrank
und somit gab es Macarons.
Ich bin sooooo Stolz auf sie, denn ich finde sie wurden Perfekt.
 
 
Das Rezept ist von Aurélie Bastian
 
45g geschälte, gemahlene Mandeln
75g Puderzucker
10g Zucker
36g Eiweiss
Prise Salz
Lebensmittelfarbpulver
 
Die Mandeln nochmals in einem Mixer fein mahlen.
Tip: Ich gebe immer mehr rein, und siebe sie es dann,
um 45g aller feinstes Mandelmehls zu erhalten.
Je feiner die Mandel, desto flacher ist die Oberfläche der Macarons.
 
Den Puderzucker zu dem Mandelmehl sieben und mit einem Löffel alles gut vermischen.
 
Das Eiweiss abwiegen.
Tip: Wirklich 36g, keine 35 oder 37g.
Sonst ist es zu feucht oder zu nass.
 
Den Zucker mit dem Salz mischen.
 
Das Eiweiss steifschlagen.
Zucker/Salzgemisch dazugeben
und nochmals weiter schlagen, bis sich sehr steife Spitzen bilden.
Die gewünschte Lebensmittelfarbpulver bei geben und nochmals mixen.
Tip: Ich nahm hier je einen halben Espressolöffelchen Blau und Rot.
Denkt daran, im Backofen werden die Farben immer etwas blasser.
 
Nun das Puderzucker/Mandelgemisch über das Eiweiss geben
und Vorsichtig unter heben.
Die Masse darf nicht zu sehr bearbeitet werden,
aber auch nicht zu wenig.
Tip: Wenn man ein Masse hoch nimmt und dann auf die Oberfläche zurück gibt,
sollte es sich ineinander verlaufen.
 
 
 
Ca. 18 Min. im 150 Grad (Ober und Unterhitze) vorgeheizten Ofen. Oder 130 Grad Umluft. Bei Ober und Unterhitze eine Kelle in der Ofentür einklemmen, damit der Dampf entfliehen kann.

Nun wird das Ganze in einen Spritzsack gegeben mit einer Lochtülle.
Auf ein Backpapier belegtes Blech werden kleine Häufchen gespritzt.
Das Blech 2, 3 Mal auf den Tisch klopfen, das die Luft entweichen kann.
Nun müssen die Macarons für 30 Minuten ruhen.
Für 12 - 14 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben.
Wenn sie fertig sind, dass Backpapier vom Blech ziehen
und auf einer kühlen Oberfläche abkühlen lassen.
 
Kirsch Butter-Ganache
75g  Schokolade
25 ml  Sahne 
60 g  weiche Butter
25 g  Puderzucker
6 EL Kirsch Konfi (Samt)
 



 
Die Schokolade in Stücke brechen.
Die Sahne in einer Pfanne aufkochen.
So bald die Sahne kocht, von der Herdplatte nehmen
und die Schokolade hineingeben.
2-3  Minuten warten.
Mit einem Löffel die Schokolade mit der Sahne verbinden.
Das Ganze auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
In zwischen die weiche Butter mit dem Puderzucker luftig verrühren.
Die Schokomasse zum Buttergeben
und alles nochmals gut aufschlagen.
Die Schokoladen-Buttercreme für 1h in den Kühlschrank geben.
 
Nun immer zwei passende Macarons suchen.
 Auf die eine Hälfte eine Gupferl spritzen.
Den Deckel drauf.
Fertig.

Dienstag, 19. März 2013

Blue Ombre Ruffle Cake

 
Mein erster Ombre Ruffle Cake...
Heute Abend gibt es wieder mal ein Treffen meiner alten Arbeitskollegen.
Ich freue mich so auf sie...
Natrülich musste ein spezieller Kuchen her.
Der Ruffle Cake steht schon sooooo lange auf meiner ToDo Liste,
hatte aber noch nie einen Grund um in zu machen.
 
 
Ich bin nicht ganz zufrieden mit meinen Ruffles,
nun habe ich noch ein anderes Video angeschaut und einige Imputs aufgeschrieben.
Irgendwann wirds ihn wieder geben.
 
 
Darunter verbirgt sich ein Bisquit mit Kirschbuttercreme.
 
 
 
Freitag, 15. März 2013

Blogvorstellung MamaMia zu Hause im Glück

Diesen Monat darf ich euch die liebe Julia von MamaMia zu Hause im Glück .
Der rosarote Blog ist noch sehr frisch und befindet sich noch im Aufbau.
Bei Julia findet man tolle Deko Ideen, DIY, Rezepte und vieles mehr...
 
Nun übergebe ich die Tastatur der Julia
und lest selbst was sie auf meine Fragen geantwortet hat.
 
 

Mein Name ist Julia, bin 25 Jahre jung und Mama einer kleinen Mia.
Ich bin backwütig, will alles ausprobieren und nachmachen was ich so im www entdecke und sehe.
Besonders inspirierend: pinterest...

Wie und wann hast du deine Leidenschaft zum Backen entdeckt?

 
 


Das war 2007. Da bin ich in meine erste eigene Wohnung gezogen in der ich 5 Jahre wohnte.
Der Ofen war dort nur so groß wie eine Mikrowelle und ich dachte zuerst schon,
da würde Backen wohl nie zu meinem Hobby werden.
Anders als erwartet kam ich auf den Geschmack und hatte abends öfter Zeit,
kleine Leckerein anzufertigen.
Ich war wirklich Profi zum Schluss und
überhaupt nicht eingeschränkt durch die kleine Küche darauf war ich sehr stolz.
Sogar mehrgängige Menüs wurden gezaubert.
Tja und seit letztem Jahr bin ich im Besitz einer ganz neuen Küche,
riesengroß und von mir geplant.
Da kann ich meiner Fantasie freien Lauf lassen. Herrlich!
 
 
 

 

Wie bist du zum Blogen gekommen?


Ich verfolge schon seit Längerem Blogs von anderen Personen
und finde immer wieder Gefallen an deren neuen Ideen die mich inspirieren.
Von Dekotipps über Rezepte, DIY Anleitungen bis hin zu Mode- und Stylingtipps.
Ich habe meinen Blog seit Mitte Februar online und
bin wirklich noch ganz am Beginn aber jetzt schon wahnsinnig stolz.
Endlich habe ich auch die Zeit meinen Hobbies nachzugehen und mich auch dem Blog zu widmen, denn ich bin seit Oktober 2012 in Karenz mit meiner süßen Tochter Mia.
 
 
 

 

Was ist deine lieblings Süssigkeit?


Die es zu kaufen gibt?! Alles was mit Kinder-Schokolade zu tun hat.
Und selbstgebacken? Meine Chocolate-Chip Cookies mit Macadamianüssen.
Das Rezept werde ich euch gerne verraten, und ihr werdet mir recht geben.

 

Welche Creation ist die schönste wo du bisher gemacht hast?


Eine Spongebobtorte für meinen Neffen Fabio zum Geburtstag.
Die besondere Herausforderung dabei war, dass er weder Marzipan noch Fondant mag.
Jetzt habe ich mich anders austoben müssen und weiße Schokolade knallgelb eingefärbt.
Das Ergebnis hat ihn wirklich sehr gefreut.
 
 
 

 

Was war deine grösste Panne in der Küche?


Ich habe für die Taufe meiner Cousine eine leckere Erdbeertorte gebacken
und mich anscheinend bei der Menge der Gelatine vertan.
Als ich beim Servieren den Tortenring herunter hob,
 hatten wir auf einmal keine Torte mehr sondern eher eine Creme.
Das war mir sehr peinlich und ich fand es wahnsinnig schade.
Der Verwandtschaft hat es aber gar nichts ausgemacht.
Wir haben sofort die flüssige Torte in Dessertschälchen umgefüllt
und es hat trotzdem lecker geschmeckt.
Das werde ich wohl nie vergessen und
seitdem mache ich immer eine Gelatine mehr dazu..

 

Was steht auf deiner To-Do Liste?


Torten mit Fondant eindecken-lernen ohne Falten, Risse etc...
Das wird auch bald kein Problem mehr sein da ich am 8. März bei Roswita von Gustabene einen Schnupperkurs mache.
und das Großprojekt Taufe meiner Tochter Mia Ende April vorbereiten (Einladungen, Menükarten, Tischdeko, Give-Aways...) Post darüber folgt versprochcen

 

Was möchtest du dir schon lange kaufen und warum?


Eine schöne Tortenplatte mit Fuß, im shabby chic Look
oder zwei oder drei gesehen bei tortentante.blogspot.co.at.
Dann möchte ich beginnen, ein wunderschönes Porzellan zu sammeln
und zwar von Pip-Studio - mehr dazu auf meinem Blog.
Donnerstag, 14. März 2013

Flammkuchen a la Marlene

 
 

Ich habe vorgestern einen Kurs besucht, von einem grossen, schweizer Fertigteighersteller.
In weniger als 90 Minuten stellten wir 7 Gerichte her.
 
Vorspeise:
aufgespieste Blätterteigkissen mit Morzarella/Tomate/Pesto
Blätterteigquadrate mit Meerrettichschaum und Lachs
 
Hauptgang:
Flammkuchen Tessiner Art
Schweinefillet im Teig (Fas mit Pistazien und Pilzen)
 
 
Dessert:
schokoladen Bratapfel im Schlafmantel
Schoko-Ingwer Muffin
Birnen-Marmor Cupcake
 
Es war alles sehr Köstlich vorallem die Vorspeise und der Hauptgang
Der Dessert überzeugte mich nur der Bratapfel.
Der Muffin und Cupcake war aus Fertigteig und ich bin halt kein Fan davon.
Obwohl der Schoko-Ingwer Muffin werde ich bestimmt mal backen, aber mit meinem eigenem Teig.

Gelernt hat man nicht viel,
aber ein paar neue Ideen sind zumindesten mit nach Hause gekommen.
 
 

So kam ich darauf, heute Mittag einen Flammkuchen zu machen,
aber so, dass ich alle Zutaten mag und vertrage...
  
1 Pck Flammkuchenteig
200g Zucchetti
50g in Öl eingelegte Dörrtomaten
100g Crème fraîche
8 Tranchen geräuchte Speck
 Pfeffer
Salz
Italienische Gewürze

 


 
Die Zucchetti in 5 mm dicke Scheiben und die Tomaten in Streifen schneiden.
Die Tomaten und die Zucchetti in eine Bratpfanne geben und scharf anbraten.
Tip: Ihr braucht keine extra Fett, wenn man die Tomaten zu erst reingebt und ein wenig schwenkt. Mit Pfefer und Salz würzen und auskühlen lassen.
Den Ofen auf 230 Grad vorheizen.
Den Flammkuchenteig mit dem Backpapier auf einem Blech ausrollen.
Die Crème fraîche und die italienische Gewürze mischen und gut umrühren.
Die Crème auf dem Teig ausstreichen und dabei rundum einen 1 cm breiten Rand frei lassen.
Tip: So wird der Teig schön knusprig und lässt sich so gut mit den Händen essen.
Die Zucchetti und die Tomaten darauf verteilen.
Den Speck in Streifen schneiden und darüber verteilen.
Den Flammkuchen in der untersten Rille des vorgeheizten Ofens einschieben
und ca. 14 Minuten backen, bis der Rand schön Knusprig ist.
Heiss servieren.
Mittwoch, 13. März 2013

Eierwärmer "Mütze"

 
Ich habe euch hier nochmals eine kleine, süsse Idee für den Osterbrunch.
Ich hatte die mal vor Jahren irgendwo in einem Häkelmagazin gesehen
und als ich die Ostereier häkelte, kamen die mir wieder in den Sinn.
Ich bin im Moment ja sowieso richtig im Häkelwahn.
Also musste die gleich mal schnell gemacht werden.
Ich finde sie soooo niedlich.
Sie sind ganz schnell gemacht.
 
Ihr braucht:
Garn
Häkelnadel
Pompon-Set
Schere
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