Donnerstag, 28. Februar 2013

Rose mit der Wilton #1M

 
 
 
Seit dem Valentinstag wurde ich öfters gefragt wie spritzt man eine solche Rose.
Nun habe ich euch ein paar Fotos gemacht mit einer Schokobuttercreme.
Es gibt ein paar Punkte was ihr beachten müsst:
- Am wichtisten ist euer Cupcake sollte eine ganz gerade Oberfläche haben,
wenn es nur eine kleine Wölbung hat, funktioniert es nicht richtig.
Ich schneide nun immer die Deckelchen ab.
- Der Spritzsack muss umbedingt Senkrecht gehalten werden.
(die Tülle zeigt auf den Cupcake)
-Man darf keine Höhe aufbauen, sonder spiralförmig nach aussen arbeiten.
- Schöne Rosen bekommt man nur mit einer Spritztülle mit langen Zacken,
mit kurzen Zacken, gibt es keine schöne Vertiefungen dazwischen.
Ich verwende die Wilton #1M Sterntülle, seit ich sie besitze meine lieblings Tülle.
 
 
 
Ihr bekommt sie z.B bei Gustabene
Nun Beginnen wir:
Ich habe es hier auf einem Backpapier gespritzt, weil ich gerade keine Cupcakes zur Hand hatte.
Die Rose wird in einem Schwung hergestellt, nicht so wie ich hier.
Ich musste ja zwischen durch Fotografieren.. ;)
 
Zuerst schneidet man den Cupcake mit einem scharfen Messer flach.
Man haltetet den Spritzbeutel senkrecht über den Cupcake
und spritzt einen Stern in die Mitte.
 
Wenn der Stern eine circa 1cm Höhe hat,
geht man spiralmförmig Rundherum.
Wichtig ist das man den Stern ein wenig überlappt.
(Nicht Rand an Rand spritzen)
 
Bei der nächsten Runde fährt man gleich weiter,
immer darauf achten, dass der Spritzsack senkrecht bleibt
und ein wenig überlappt.
 
Nun nimmt man den Druck langsam vom Spritzbeutel weg.
 
Fertig ist die Rose.

 
Versucht es immer und immer wieder.
Je mehr Übung desto schöner werden sie.
 
Mit der Wilton #1M könnt ihr auch schöne Swirls machen.

 







Dienstag, 26. Februar 2013

Kirsch-Vanille Macarons

 
 
Die nicht perfekten Macarons, aber lecker sind sie trotzdem.
Eigentlich hätte ich es ja wissen müssen,
dass man die Mandeln nochmals mahlen müsste.
Ich dachte, nee ich versuche es mal nur mit sieben, entweder oder.
Dada und was kam raus, dass "oder"..
Die Oberfläche wurde beim Backen nicht glänzend Glatt wie sonst.
Leider blieben sie auch in der Höhe so wie ich sie gespritzt habe,
sonst sind sie immer ein wenig in die Breite verlaufen.
Naja wenn sie auch nicht 100% Perfekt sind,
aber den Geschmack haben sie 100% befriedigt.
 
 
 
Ich versuchte dieses Mal auch noch Herzen zu spritzen.
Im Backofen verwandelten sie sich zu "gebrochenen" Herzen.
In der Mitte, wo beide Tupfer zusammen kamen, sind sie leider gerissen.
Aber vielleicht klappt es beim nächsten Versuch.
 
 
 

 

 

 

 




 
150 g  Puderzucker, 3 Esslöffel beiseite gestellt
100 g  geschälte Mandeln 
2  Messerspitzen Backpulver 
2  frische Eiweisse 
1 Prise  Salz 
Lebensmittelfarbe je Nachfüllung
Puderzucker und alle Zutaten bis und mit Backpulver im Cutter fein mahlen.

Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Beiseite gestellten Puderzucker beigeben, weiterschlagen, bis der Eischnee glänzt. Lebensmittelfarbe bei geben und nochmals gut durchrühren. Mandelmischung darauf sieben, sorgfältig daruntermischen, Masse in einen Spritzsack mit runder Tülle (ca. 9 mm Ø) geben, ca. 60 kleine Häufchen (von je ca. 2 1/2 cm Ø) auf zwei mit Backpapier belegte Bleche spritzen, Blech zwei, dreimal auf den Tisch klopfen oder aufstehende Spitzen mit nassem Finger flach drücken. 
30 Minuten trockenen lassen.

Ca. 18 Min. im 150 Grad (Ober und Unterhitze) vorgeheizten Ofen. Oder 130 Grad Umluft. Bei Ober und Unterhitze eine Kelle in der Ofentür einklemmen, damit der Dampf entfliehen kann.

 Herausnehmen, abkühlen, Backpapier auf ein Gitter ziehen und aus kühlen.
 
 
 
Weisse Schokoladenkirsch-Füllung

50g weise Schokolade
 
140g weiche Butter
 
150g Puderzucker
 
1EL Kirsch
 
1TL Vanille Zucker
 
Die Schokolade grob hacken und überm Wasserbad schmelzen.

Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Die Butter mit dem Mixer schaumig schlagen.

Den Puderzucker dazu sieben und auf kleiner Stufe vermengen.

Dannach auf die höchste Stufe schalten und den Vanille Zucker dazugeben.

Die Schokolade und den Kirsch zufügen und weiter schlagen,

bis eine luftige Creme entstanden ist.

In einen Spritzsack mit Tülle füllen.

Einige Minuten in den Kühlschrank geben,

bis sie ein wenig fester geworden ist.

Die Creme auf die eine Helfte des Macarons spritzen,
ein passenden Deckel suchen und drauf setzten.
Montag, 25. Februar 2013

and the winner is....

Nun hattet ihr eine Woche zeit, um beim Give Away von Gustaben mit zu machen.
 
Ich möchte euch herzlich Danken für eure lieben Worte, ich bin ganz hin und weg.
 
Es war sehr spannend was euch so gefällt und welche Rezepte ihr mögt.
Selbst ich habe dank Euch noch mehr tolle Backartikel entdeckt. ;)
 
Nun zur Gewinnerin:
Es wurde mit Random ausgelosst.
 
So mit hat der 9 Kommentar gewonnen.
 
Somit ist die Gewinnerin Liv von Thank you for eating..
 
Herzlichen Glückwunsch..
 
Bitte melde dich bei mir, das ich deine Adresse bekomme.
 
Hier ist nochmals dein Gewinn:
 
 
 
Ich möchte nochmals ganz Herzlich bei Gustabene bedanken für den tollen Preis.
 
 
 
 
 

Freitag, 22. Februar 2013

Mexikanische Suppe

 
 

Viva la Mexico

 
 
 
Im Jahre 2005 (ist das schon wieder so lange her, uff) verbrachte mein Mann und ich 2 ½ Wochen in Mexico, genau genommen auf der Halbinsel Yucatan.
Unser Hotel hatten wir in Cancun. Wir wussten vorher nicht dass diese Stadt der Ballermann von den Amerikanern ist. Bei jeden Restaurant/Bar war Wet T’Shirt contest usw.
Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, sind wir nicht die 0815 Touris, die nur am Strand liegen, Magaritas trinken und sich Sonnen.
Bei mir steht vor allem das Kulturelle, die Natura und Fauna im Vordergrund.
Wir machten etliche tolle Ausflüge
Zu der Ruinenstadt Chichén Itzá
 
 
 
Kukulkan-Pyramide ist die berühmteste und grösste von Mexico
Der Aufstieg ist sehr anstrengend, dafür wird man mit einer bombastischen Aussicht belohnt.
Der Abstieg ist sehr gefährlich es geht wirklich steilrunter. Die nächsten Tage hat man bestimmt Muskelkater.
 
 

Ich könnte über diesen Ort noch so viel Erzählen. Es gibt so viele mystische Sachen da.
 
 

 
Yucatan könnte man auch alles Unterirdisch bereisen.
Auch wir liessen es nicht aus in einer Cenote zu baden. Super Erfrischung…
Taucherbrille und Schnorcheln unbedingt mit nehmen, es schwimmen da ganz komische Fische rum.
 
 

Kulinarisch gesehen ist Mexico Fantastisch.
Es gibt so viele verschiedene Sachen, nicht nur unser TexMex varianten.
Pico de Gallo
Mancha Manteles
Tamales (Die Besten findet man bei den Strassenverkäufern)
Usw.
 
Der Tequila darf natrülich auch nicht fehlen.
Vorallem sind diese alten Sorten sehr lecker, weil man kein Salz und Zitrone dazu braucht.
Kennt ihr auch den Tequila mit dem Wurm drin?
In Mexico ist es so, der der letzte Schluck aus der Flasche bekommt hat Glück.
Mit dem letzten Schluck kommt der Wurm mit.
Warum Glück?
Bei den Mexikaner ist das der glücklichste Tod der man haben kann,
im Alkohol ertrunken.
Glück hin oder her, den habe ich nicht probiert. ;)
 
Da wir grosse Hard Rock Cafe Fans sind,
durfte das kleinste Hard Rock Cafe der Welt auf der Insel Cozumel nicht fehlen.
 
 

Was uns aber sehr angetan haben, waren die vielen diversen Suppen..
Jeden Tag hatten wir bei 30°Grad wärme ein heisse, feurige Suppe.
Zu Hause hatten wir das Verlange noch mehr.

Diese Suppe ist ganz einfach, schnell und lecker.
Es ist ähnlich wie ein Chili con carne,
aber ich finde das ist viel leckerer.
Vielleicht liegt es einfach an den Urlaubserrinnerungen.
 
 
 
Mexickanische Suppe
 
500 g Rinderhackfleisch
2 mittelgrosse Zwiebeln
1 L Tomatensaft
150ml passierte Tomaten
1 Dose Mais
1 Dose rote Bohnen (Kidney-Bohnen)
1/2  - 1Pck. Taco-Gewürz
(Kann ersetzt werden durch oder Salz, Pfeffer, Knoblauch, Kreuzkümmel, Koriander, Chilipulver)
Creme Fraiche oder saure Sahne
Tortilla-Chips
 
Zubereitung:

Die Zwiebel zu Würfeln schneiden und dann in einem großen Topf mit etwas Öl dünsten, so das sie schön glassig sind. Das Hackfleisch beifügen und anbraten. Das Hackfleisch sollte sich nicht zu grossen Brocken verklumpen, sonder schön fein und krümelig sein. Den Mais und die roten Bohnen abtropfen lassen.
Nun dem Tomatensaft und die passierten Tomaten zum Hackfleisch geben. Bohnen und Mais dazufügen. Alles gut umrühren. 1/2 Pck. Taco Gewürz dazu geben und eine halbe Stunde Köcherln lassen. Nun probieren, wenn sie noch mehr Bumms haben kann, mehr Taco Gewürz beigeben.
Aber Vorsicht: es kann sehr schnell Scharf werden.

Bei uns hat es immer dazu auf dem Tisch:
Creme Fraiche oder Sauerrahm (vorallem dann wenn sie Scharf ist, nimmt schön die Schärfe)
warme Tortillachips
(Tortillia Chips in eine Offenfeste Form geben und bei 90°Grad für 15 Min in den Offen)
Chilipulver (für die es noch Schärfer möchten)

Dienstag, 19. Februar 2013

Baggertorte

 
Happy Birthday Linus
 
Ich durfte heute eine Baggertorte machen..
Darunt versteckt sich ein Schokokuchen gefüllt mit Himbeerbuttercreme.
 





 
Samstag, 16. Februar 2013

500Likes Give Away

 

Ich kann es noch gar nicht glauben, aber die 500 Likes sind wirklich zusammen.
Am 29.Juni.2012 rief ich die Facebook Seite Marlene's sweet things ins Leben.
Ich hätte niemals geglaubt, wie viele Likes, liebe Worte bekomme werde
und geschweige davon, wie viele liebe Blogger ich kennen lernen durfte.
Mir macht es unheimlich viel Spass mit euch,
ich freue mich immer tierisch über jedes Like,
jeden Kommentare und jeden Klick auf Blogspot.
 
Nun ist es soweit und ich darf euch mein erstes Give Away vorstellen,
es wird gesponsorert von Gustabene
 
 
 
Ich habe euch schon öfters vom Shop Gustabene erzählt
und darauf hingewiesen bei fragen woher ich das habe.
Die liebe Roswita betreibt nicht nur einen Online Shop,
 sondern sie hat auch einen kleinen Laden und gibt tolle Kurse in Kleingruppen.
Jeweils am Mittwoch ist Stöbertag in Tobelbad/Österreich.
Irgendwann bin ich da am Stöbern,
wenn ich mal in der Umgebung bin.

Nun zum Gewinn:
 
Ein kleines Packet zum Frühling/Ostern
 
 
 
 
 Der Inhalt in Gross:
 
1 süssen kleinen Hasen Ausstecher von PME
 
 
1 süssen kleinen Vogel von PME
 
 
1 FMM Calla Ausstecher mit Prägung, vierteilig
 
 
Weisse Cupcake Förmchen
 

Jetzt fragst du dich bestimmt, was du machen musst?
Ganz einfach 2 Fragen beantworten.
    Was ist dein Lieblingsprodukt auf Gustabene ?
 Welches Rezept gefällt dir am besten von meinem Blog?

 
Teilnahmebedinungen:
 
Das klein gedruckte musst du ein halten,
sonst muss ich dich leider von Gewinnspiel ausschliessen.
 
Du solltest Leserin/Leser meines Blogs oder meiner Facebookseite sein,
bitter erwähne das im Kommentar.
Hinterlasse unter diesem Post, ein Kommentar mit deinen Antworten.
Teilnehmen tun nur diejenigen, die beide Fragen beantwortet haben.
Anonyme Nutzer müssen einen Namen hinterlassen: z.b. Marlene R.
Namenlose Kommentare werden nicht gewertet.
Es gibt nur ein Gewinn, somit nur einen Gewinner.
Der Gewinn wird mit Random ausgelost.
Versand nur innerhalb der Schweiz, Deutschland und Österreich möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Gewährleistung der Garantie.
Der Gewinner wird hier auf Blogspot bekannt gegeben.
Das Give Away endet am  Sonntag, den 24.02.2013, um 20:00 Uhr.
 
Donnerstag, 14. Februar 2013

Black and White Chocolate Cupcakes


Valentinstag
Naja, ein erfunderner Tag der Blumenhändler.
Warum muss man eigentlich an einem bestimmten Tag
mit Blumen und Pralinen nach Hause kommen?
Ich höre ein "Ich liebe Dich" doch lieber mehrmals unter dem Jahr.
Und eine Rose ist doch viel schöner wenn sie von Herzen kommt,
anstatt "nur" weils Valentinstag ist.
Ich weiss viele denken da anderst.
Darum gebe ich mich der Masse geschlagen.
 
 
ICH LIEBE DICH...
Ich und mein Mann,
 dürfen schon der 12 Valentinstag miteinander verbringen.
 
Ich habe heute nochmals mit der Wilton 1m herumgeübt
und seht her die Rose ist Perfekt.
 
 
Und einmal mit Glitzer
 
 
 
Liebe geht bekanntlich durch den Magen,
darum gibt es Heute
Black and White Chocolate Cupcakes.
 



 
 
 
Dienstag, 12. Februar 2013

Berliner

 

Die liebe 5 Jahreszeit.
Früher war ich eigentlich immer an Fasnacht unterwegs,
aber das ist schon sehr lange her.
Was ich noch gerne gehe sind an die Umzüge
und höre sehr gerne die Guggemusig:

 Das ist die Gugge aus meine Heimatstadt, mit der bin ich Gross geworden..

Bei uns in der Schweiz ist es am Aschermittwoch noch längst nicht alles vorbei,
toll oder?
Die Fasnachtshochburgen Luzern und Bern ist nun im vollen Gange
und die Basler Fasnacht die fängt sogar erst nach Aschermittwoch an.
Die ist aber sehr Speziel.
Schaut doch mal:

Ich hoffe ihr habt einige Brocken verstanden.

Wir kennen auch kein Helau oder Alaaf..
Kein Pützen oder Kravatte abschneiden.
Es gibt auch kein Funkemariechen.

 

So nun aber zum Rezept:
Das Rezept habe ich gestern von meiner Schwägerin bekommen
und sie hatte es einmal aus einer Zeitung.
Bei uns an Fasnacht gibt es Fasnachtchüächli, Schenkeli,
Schlüferli, Ziegerkrapfen, Quarkini und Berliner.
Das meiste hat mein Mann nicht gerne.. =(
Berliner sind ja auch lecker.. =)
 

 

Rezept für 8 Berliner

250g Mehl
20g Hefe
50g Zucker
1dl Lauwarme Milch
20g weiche Butter
1 Prise Salz
2 Eigelb
Erdnussöl zum Frittieren
200g Himbeergelee oder Aprikosengelee
Zucker zum Wenden
 

Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde machen.
Hefe und ein wenig Zucker in der lauwarmen Milch auflösen
und in die Mulde giessen.
Vorsichtig in der Mulde rühren und ein wenig Mehl vom Rand mit einrühren,
dass ein Vorteig entsteht.
An einem warmen, zugfreien Plätzchen für 10 Minuten aufgehen lassen.
Butter, restlichen Zucker, Salz und Eigelbe zum Mehl geben.
Alles zu einem glatten Teig knetten,
dass kann etwa 10 Minuten dauern.
Wieder in die Schüssel geben, zudecken
und nochmals für 30 Minuten gehen lassen.
Heraus nehmen und nochmals durchknetten.

 

In 8 Stücke teilen und zu runden Kugeln formen.
Zugedeckt nochmals aufs doppelte aufgehen lassen.
Das Öl in eine weite Pfanne geben
und auf 160° erhitzen.
Tipp: Eine Holzkelle hinein halten,
wenn sich kleine Blasen bilden, ist es heiss.

 

Die Kugeln ins Fett geben,
nicht zu viele auf einmal,
sie gehen noch auf.
So bald sie auf einer Seite goldbraun sind,
wenden und der zweiten Seite fertig frittieren.
Heraus nehmen, kurz auf ein Haushaltspapier abtropfen lassen.
Im Zucker wenden
und danach auf einem Gitter voll ständig abkühlen lassen.
Den Gelee in einen Spritzsack mit einer  Berlinertülle geben
und die Berliner von der Seite her füllen.

 

Sonntag, 10. Februar 2013

Kirschtorte

 
 
Happy Birthday lieber Schwiegerpapa
Mein Schwiegervater wurde diese Woche 60 Jahre jung.
Als ich ihm fragte ob ich ihm eine Torte backen dürfte, sagte er:
Ja, aber ohne Fondant drauf.
Ich kann ja auch andere Kuchen/Torten backen ohne Rollfondant.
 

 
So kam ich auf die Idee wiedermal eine Kirschtorte zu machen.
Die Torte hat jede Bäckerei in der Schweiz im Sortiment.
Die Zuger Kirschtorte, so heisst das Original,
ist eine Traditionstorte der Konditorei Treichler in Zug.
Wer mehr darüber erfahren möchte kann sich Hier informieren.
(Ich habe jetzt gerade gesehen, dass da auch das Original Rezept befindet)

 

Die Torte gibt sehr viel Arbeit und braucht Zeit, darum backe ich die Japonaisböden und das Biskuit  am Vortag. Auch den Zuckersirup kann man gut vorbereiten.
Allein die Zubereitungsdauer beträgt 1,5 Stunden, plus 2 Stunden backen mit Umluft (Ober/Unterhitze 3,5 Stunden) und noch die Auskühlen.

 

Aber ihr werdet mit einer sehr feinen Torte entschädigt für die lange Zeit.
Erschrickt bitte nicht vor der langen Zutatenliste, das meiste werdet ihr bestimmt zu Hause haben.
Das einzige was ich noch kaufen musste, waren die kandierten Kirschen und die Mandelblättchen.
Wagt euch ran es ist ganz einfach.

Wenn Kinder am Tisch sind, einfach mit Zuckerwasser tränken,
ist auch so super lecker..
 

Zutatenliste:


Zutaten für eine 24er Springform
3 Backpapiere
70g Mandelblättchen
40g Puderzucker
50g kandierte Kirschen
Biskuit:
1 Eiweiss
1 Pr. Salz
100g Zucker
4 Eigelbe
3 EL heisses Wasser
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
50g Mehl
75g Maizena (Maisstärke)
1 TL Backpulver
Japonais:
3 Eiweisse
1 Pr. Salz
150g Zucker
100g gemahlene Mandeln
Kirschwasser:
0,5dl Wasser
6EL Zucker
1dl Kirsch
Buttercreme:
40g Maizena (Maisstärke)
3,3dl Milch
100g Zucker
6 Tropfen rote Lebensmittelfarbe (sollte ein helles Rosa geben)
200g Butter
1 Pck. Bourbon-Vanille Zucker
 
 

Biskuit:


Für das Biskuit den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Springform mit Backpapier belegen und mit dem Rand fixieren.
Eiweiss mit dem Salz steif schlagen und 1/3 des Zuckers einrieseln und weiterschlagen, bis die Masse glänzt.
In einer weiteren Schüssel das Eigelb und Wasser mit dem Mixer schaumig schlagen, restlichen Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen.
Weiterschlagen, bis die Masse schaumig und weisslich ist.
Eischnee darauf geben.
Mehl, Maizena und Backpulver mischen und darüber sieben.
Sorgfältig darunterheben.
Teig in die Form füllen und in unterer Ofenhälfte ca. 25 Minuten backen.
Herausnehmen, auf ein Kuchengitter stürzen, Backpapier entfernen und Biskuit auskühlen lassen.

 

Japonais:


 
 
Den Backofen auf 90°C Umluft (Ober/Unterhitze 110° C mit einer Kelle die Tür einen Spalt offen halten) vorheizen.
Mit eine dem Springformboden je einen Kreis auf die 2 Backpapiere Zeichnen.
Das Backpapier mit dem gemalten Kreiss nach Unten
(Ich hatte es mal nach oben, und der gemalte Kreiss befand sich dann auf dem Japonaisboden) auf ein Blech geben.
Das Eiweiss mit der Prise Salz steif schlagen. Langsam den Zucker dazugeben und weiter rühren bis eine glänzende Masse entsteht. Zum Schluss die Mandeln unterheben.
Umluftvariante:
Nun je eine Hälfte der Masse in den Kreismitte geben und schön gleichmässig den Kreis ausfüllen.
Beide Bleche für 90 Minuten in den Ofen geben.
Ober/Unterhitzevariante:
Die eine Hälfte der Masse in den Kreismitte geben und schön gleichmässig den Kreis ausfüllen.
Das Blech für 90 Minuten in den Ofen geben und die Türe mit einem Kochlöffel die Türe einen Spalt geöffnet lassen. Die andere Hälfte der Masse zu gedeckt in den Kühlschrank geben.
Sobald der erste Japonaisboden fertig ist das Gleiche wiederholen mit dem Zweiten.
Beide Varianten geht es nun wieder gleich weiter:
Den Japonaisboden herausnehmen, sorgfältig auf ein Kuchenrost stürzen.
Mit einem kalt abgespültem Lappen das Backpapier abreiben und dann das Papier vorsichtig abziehen.
Auskühlen lassen.

Tipp: Wenn der Boden noch ein wenig feucht ist beim Papierabziehen,
noch mals in den Ofen.
Auf keinen Fall die Temperatur erhöhen,
der Boden verbrennt sehr schnell und wird ungeniessbar.

Kirschwasser:


Das Wasser mit dem Zucker in eine Pfanne geben und aufkochen lassen.
Wenn der Zucker gelöst ist von der Platte nehmen und abkühlen lassen.
Den Kirsch dazu geben.
Dekoration:
Die Mandelblättchen in  einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe hellbraun rösten.
Abkühlen lassen.
 

Buttercreme:


Die Maizena mit 4-5EL Milch anrühren in einer kalten Pfanne.
Restliche Milch dazu rühren.
Den Zucker dazu rühren und das Ganze aufkochen.
Auf Zimmertemperatur auskühlen lassen.
Die Lebensmittelfarbe dazu geben, es sollte ein schönes helles Rosa geben.
Butter mit der Vanillezucker schaumig schlagen.
Den roten Brei esslöffelweise zur Butter rühren.


Der zusammen Bau der Torte:


 

¼ der Buttercreme auf einen Japonais geben und verstreichen.

 

Den Biskuitboden drauf legen und mit dem Kirschwasser tränken.

 

¼ Buttercreme darauf verstreichen.

 

Japonais drauflegen.
 

Mit der restlichen Buttercreme die Oberseite und den Rand gleichmässig bestreichen.

 

Mit dem Puderzucker die Oberseite bestreuen.
 

Die Mandelblättchen am Rand andrücken.
 

Mit einer Palette ein Gittermuster eindrücken.
 

 
Die Kandierten Kirschen halbieren und regelmässig verteilen.

 
Bei mir gabs noch ein Marzipanaufleger drauf.
 












 

 

 


 
 
 
 
Freitag, 8. Februar 2013

Getaggt zum Zweiten..

Ich wurde nochmals getaggt von Helens art of Cooking und eatloveandlive
Ich freue mich sehr für's taggen. Danke euch.
 
Natürlich beantworte ich auch ihre Fragen,
aber ich werde es nicht nochmals weitergeben.
Ich hoffe, ihr versteht das.
 
Hier findet ihr auch nochmals die erste Runde von Getaggt.
 
Nun zu den fragen.
 
 
Die Fragen von Helens art of cooking
 
1. Guckst du Kochshows? Wenn ja, welche?
Letzter Zeit schaue ich öfters das perfekte Dinner.
2. Hast du schon mal Mikrowellenkuchen gemacht?
Nee, werde ich auch nicht. Besitze zwar eine Mikrowelle, aber die steht bei mir unterm Schreibtisch.
3. Hunde oder Katzen?
Hund
4. Was ist deine Motivation zum regelmäßigen Bloggen?
Ich finde es schön, wenn man sich über ein gemeinsames Hobby teilen kann.
Ich freue mich über jedes Kommentar und Like auf Facebook.
5. Gasherd oder Elektro?
Elektro
6. Sommer oder Winter?
Ich bin und bleibe ein Sommerkind
7. Welches ist dein Lieblingsurlaubsland?
Australien
8. Bist du in irgendwelchen Koch-Communitys?
Küchenplausch
9. Kochen oder lieber Backen?
Ich mache sehr gerne beides. Aber wenn ich mich entscheiden muss ist es Backen.
10. Valentinstag: zu kitschig oder ein Tag für die Liebe und Freundschaft?
Ich liebe dich höre ich das ganze Jahr gern von meinem Mann und nicht nur an einem bestimmten Tag.
11. Auf was würdest du eher verzichten: Obst oder Gemüse?
Auberginen und Birnen.. hihi
 
Die Fragen von eatloveandlive
 
 
1. Welches sind deine 3 Lieblingsfilme.
Ps. I love you, The lake house, Das Lächeln der Sterne..
Ja, ich gebe es ja zu ich liebe Schnulzen.. =)
2. Welches Rezept kochst/backst du total oft, weil es so lecker ist?
Am meisten Backe ich Butterzopf, immer einen für uns und einen für meine Schwiegereltern.
3. Mit welcher Kamera fotografierst du?
Ein weiteres Hobby von mir und meinem Mann ist die Fotographie, darum kann ich auf eine super tolle Ausrüstung zurück greifen. Wir besitzen eine Nikon D600 und eine D90.
Ich verwende immer das Objektiv Makro 105er.
4. Deine 3 meistgeklickten Seiten im Internet?
Google (mein Freund und Helfer), YouTube (für die Tortendekorier Weiterbildung) und Facebook (Schlimm)
5. In welches Land möchtest du unbedingt mal reisen?
Oh, das ist bei mit so eine schwierige Frage, ich liebe das Reisen.
Bei mir steht ganz oben Australien (nochmals), Kanada und Costa Rica.
 
6. Diese Stadt ist toll, weil…?
Sydney. Man trifft so viele Kulturen an. Die Bewohner sind so freundlich, hilfsbereit, offen für neue Bekanntschaften, viele tolle kleine Cafés.. *träum*
7. Wenn du 3 Wünsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?
Jeder wünscht sich hier bestimmt das Gleiche, oder?  Gesundheit, die Liebe des Leben finden und Millionär zu sein.
Drei andere Wünsche von mir wären:
Alles stehen und liegen lassen und durch die Welt zu reisen mit meinem Mann.
Einen Garten besitzen. (passt nicht zum anderen =) )
Einen grossen Wunsch habe ich mir, letztes Jahr erfüllt. Mit wilden Delfinen im Meer zu schwimmen.
8. Schokolade oder Vanille?
Definitiv Schokolade
9. Was sagt dein Mann zu deiner Bloggerleidenschaft?
Nicht viel.
10. Wie viele Stunden gönnst du deinem Hobby – dem Bloggen?
5-6 Stunden pro Woche, je nach dem was man alles dazu zählt.
11. Welchen Blogger/welche Bloggerin würdest du gerne mal persönlich treffen?
Ofenkieker


Meine Küchenschlacht

 Ich darf euch Heute einen weiteren Blogvorstellen
und zwar der Blog Meine Küchenschlacht von Stephie.
Wenn man ihren Blog liest, merkt man schnell das sie Rosa liebt
und das viel Liebe dahinter verbirgt.
Ihr findet sie übrigens auch auf Facebook.
Sie würde sich bestimmt über euer Like freuen.
 
Nun übergebe ich die Tastatur der Stephie
und lest selbst was sie auf meine Fragen geantwortet hat.
 
Ich bin gelernte Floristin, kann allerdings wegen diverser Allergien nicht mehr in meinem Beruf arbeiten.
Ich bin alleinerziehende Mama von einem 8 Jahre alten Sohn (meine ganz große Liebe).
Ich liebe Katzen, den Frühling, alles was Rosa/Rot & Pink ist.
Ich bin sehr gerne zu Hause und auch sehr gerne alleine.
Backen beruhigt mich ungemein, und da kenne ich weder Zeit noch Raum.
Meine Mutter ist meine beste Freundin, Familie geht über alles.
Ich liebe die Berge (ganz tief in mir glaube ich das ich eine kleine Heidi bin, lach).
 

Wie und wann hast du deine Leidenschaft zum Backen entdeckt?

Ich backe seit dem ich 14 bin sehr gerne, damals wollte ich Konditorin werden, aber der Frühe Arbeitsbeginn hielt mich davon ab.
Seit dem ich Mama bin habe ich es wieder entdeckt weil ich zu den Kindergeburtstagen gerne hübsche & kreative Kuchen haben wollte.
Seit Dezember 2011 bin ich dann dem Backen ganz verfallen
Ach ja, essen muss ich das übrigens nicht...
Ich probiere es und verschenke dann die Naschereien an die Nachbarn usw.
 
(c) by Meine Küchenschlacht

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Mitte 2012 habe ich durch Zufall auf einen Food Blog im Netz gefunden (wie und warum weiß ich gar nicht mehr), von da an habe ich mich immer mehr auf Blogs "rumgetrieben".
Da ich es liebe zu schreiben, und zu backen beschloss ich, dass DAS genau das Hobby ist, welches ich schon seit langem gesucht habe.
Da ich nicht viel Freizeit habe, die ich ausserhalb meiner vier Wände verbringen kann (das hat mit einem Gesundheitlichen Problem mit meinem Sohn zu tun).
Somit ist dann, im Oktober 2012 „Meine Küchenschlacht“ geboren.

Was ist deine lieblings Süssigkeit?

Mmmhhhh .. das ist gar nicht so einfach zu beantworten.
Aber eines weiss ich, Schokolade MUSS dabei sein, dann ist es perfekt !
 

Welche Creation ist die schönste wo du bisher gemacht hast?

Ich bin auf meine Cupcakes sehr stolz, da ich sie alle selbst zusammen gestellt habe.
Aber ich denke das der BLACK BUTTON TRIFFT AUF NEW YORK CHESSE CAKE Cupcake der in der Frühjahr 2013 Ausgabe der Cupcake Heaven veröffentlicht wurde, eine meiner besten ist!
 
(c) by Meine Küchenschlacht

Was war deine grösste Panne in der Küche?

Ohjee .. das ist noch gar nicht lange her, lach!
Ich wollte für den Geburtstag eines Sohnes Cake Pops mit Candy Melts herstellen, da lief schief was nur schief gehen konnte.
Der Teig misslungen,  rutschte vom Stiel, die Schokolade ist  gesprungen...
Am selben Tag habe ich eine besondere Torte für die Feier gemacht, wo die Gelantine geflockt ist und die Streusel sich auf der Creme verflüssigt haben, so dass bunte Streifen die Torte runter liefen...
Aber ich habe sie noch gerettet!
 

Was steht auf deiner To-Do Liste?

Ganz ehrlich ?
Diese Liste ist so lang, und mein Kopf so voller Ideen das ich manchmal richtig wirr bin, was ich wann machen möchte.
Ich habe aktuelle Projekte auf einer Küchentafel stehen, die dann Priorität haben.
Ich würde sagen, dass ich locker ein bis zwei Backbücher mit meinen Ideen und Vorhaben füllen könnte.
Macarons sind ein kleines Angst Projekt, aber ich werde auch dieses Aufgabe annehmen ....
 

Was möchtest du dir schon lange kaufen und warum?

 
Die meisten Sachen gönne ich mich so nach und nach einfach, weil es manchmal einfach sein muss um sich zu selbst zu belohnen.
Etwas wovon ich wirklich träume...
mmhhh...
 Ich würde mich gerne einmal mit einem großen Einkaufsgutschein bei Wilton austoben und Backformen und Zubehör ( Torten, Kuchen Cupcakes ) zukaufen.
Denn da gibt es so vieles Sachen, was meine Kreativität beflügelt!
 
***
 
Ich freue mich, dass ich auf Deinem schönen Blog,
ein paar persönliche Dinge von mir berichten durfte.
Und hoffe das es dem Ein oder Anderen gefallen hat.
 
 
Danke Stephie, dass du dir die Zeit genommen hast
und uns von dir erzählt hast.
Danke

 
Freitag, 1. Februar 2013

Bagels a la Cynthia Barcomi

 
 
Für mich sind die Brötchen mit dem Loch Urlaubs Erinnerung pur.
Als ich meinen Sprachaufenthalt machte auf Hawaii,
ging es jeden Morgen vor der Schule zu Starbucks.
Ein Latte, ein getoasteter Bagel mit Cream Cheese und frische Ananas.

 

Für mich war es genau das richtige Frühstück,
um wach zu werden und meine grauen Hirnzellen anzukurbeln.
Als ich auf der Facebookseite von Cynthia Barcomi lass,
dass sie am Montag bei Vollkanne (ZDF) Bagels backe, musste ich diese Sendung aufnehmen.
Leider sah man nicht wirklich viel von der Herstellung des Teiges.
Einzig das Rollen war sehr interessant und ausführlich gezeigt..
Auf der Internetseite des TV-Sender wurde ich gleich nochmals enttäuscht.
Die Zubereitung des Bagels ist so verkürzt beschrieben,
wenn jemand die Sendung nicht gesehen hat, fehlen ihm/ihr wichtige Punkte.
Das ist meine Meinung und ich denke Cynthia kann wahrscheinlich gar nichts dafür.
Aber nun das Wichtigste: Die Bagels sind super Lecker.
Die werden bestimmt wieder mal gemacht.
Wir füllten sie mit Cream Cheese und Lachs.

 

Bei mir gab es 15 Bagels
50 g Zucker
525 ml warmes Wasser
42 g frische Hefe
20 g Salz
1 kg Mehl (Type 550)
1 EL Zucker
grosser Topf mit Wasser
Polentamais
Sesam, Mohn, Kürbiskerne, Reibkäse zum Bestreuen

 

Zucker ins warme Wasser geben und die Hefe hineingeben.
Mit dem Schneebesen verrühren, bis sie sich die Hefe aufgelöst hat.
Das Mehl in eine grosse Teigschüssel sieben.
Salz ins Mehl geben und untereinander machen.
Das Hefewasser hinzufügen und mit einem Mixer mit Knetthacken,
 zu eine kompakten Teig knetten.
Heraus nehmen und ca. 5 Minuten von Hand weiter knetten,
bis der Teig weich und geschmeidig ist.
Zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen und mit einem feuchten Tuch bedecken.
Ca. 45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat.
 
 

Ofen auf 225 Grad vorheizen.
Einen großen Topf Wasser mit einem Esslöffel Zucker zum Kochen bringen.
Den Teig mit Hilfe eines Teigschaber in Portionen von ca. 110 Gramm pro Bagel abwiegen.
 
 
 
 
Das Tuch von vorhin auf die Arbeitsplatte legen.
Der Teig sollte noch etwas klebrig sein, auf keinen Fall Mehl nehmen zum ausrollen,
sonst werden sie trocken und er lässt sich so besser rollen.
Nun nimmt man ein Stück Teig, rollt es mit der Handinnenfläche zur einer Wurst.
Die Wurst sollte so lang sein, dass man sie um die Hand wickeln kann
und sich die Enden ein überlappen.
Nun positioniert man die Wurst so, das die Enden and der Handinnenfläche sind.
Nun wird mit etwas Druck die Enden nochmals gerollt, so dass miteinander verbunden sind.
Auf das Küchentuch legen und mit den übrigen Teigstücken ebenso verfahren.
 

 
 
Die Bagels nochmals kurz gehen lassen.
Ein Backblech mit etwas Polentamais bestreuen.
Der Topf mit Wasser sollte jetzt Kochen, nun zurück schalten,
sodass das Wasser gerade noch köchelt.
Nun  soviele Bagels in den Topf geben, dass sie frei Schwimmen und keinen berühren.
Bei mir waren das 3 Stück.
 

 
Nach einer Minute die Bagels wenden, und nochmals eine weitere Minute ziehen lassen.
Herraus nehmen und auf das Blech geben.
 
Gleich mit dem Sesam, Mohn oder Reibkäsed bestreuen, klebt jetzt sehr gut von alleine.
Bei mir gab es zwei Bleche, für das Zweite kochte ich die Bagel erst,
 nach dem ich das Erste draussen hatte.
 

 

Die Bagels nun für 18- 22 Minuten im Ofen backen,
bis sie goldbraun sind.

 






 

 



 
 


 
 
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