Mittwoch, 29. August 2012

Sweet Passion Ombre Cake

Ich machte Heute meinen ersten Ombre Cake.
 
 
Jetzt fragt ihr euch bestimmt was Ombre ist.
Ombre Cake ist ein Schichtkuchen. Die Schichten werden mit Farbe eingefärbt, entweder nach Noucen oder Kunterbunt wie ein Regenbogen. Schaut doch mal bei der Tassenkuchen-Bäckerei vorbei, sie hat das wunderbar Beschrieben. Ich entschied mich von Dunkel nach Hell und zwar in meiner Lieblingsfarbe Türkis.
Ja, ich gestehe.. Ich liebe Türkis... Ja, ich bin kein typisches Mädchen... Am liebst ja das Dunkel Türkis.. Was es gibt verschiedene? Ja klar.. Solche antworten muss ich geben.. tsss....
Es gibt doch so viele herrliche Sachen in Türkis. Ich denke an das Karibische Meer *träum*, den HalbedelsteinTürkis, an mein lieblings Kleid, Bluse, Shirt und an meinen Lidschatten..
Wisst ihr jetzt was ich meine mit Liebe?
So nun zurück zum Thema...
 
Ich bereitete ein Mal mein Grundrezept für Biskuitroulade zu.
Ich färbte die Eigelb-Zuckermischung leicht mit Lebensmittelfarbpaste ein.
Ein Viertel der Menge gab ich in eine Ecke des Backbleches
und verstrich die Masse in ein Rechteck.
Nun wieder ein bisschen mehr Paste in die Schüssel geben und wieder vorsichtig unterheben.
Nun ein Drittel in eine andere Ecke geben und wieder verstreichen zum Rechteck.
Wieder Paste in die Schüssel geben, unterheben, die Hälfte in die Ecke geben und verstreichen.
Paste rein.. Ach ihr wisst schon.
Nun ab in den Ofen, backen bei 200° Grad.
Nach 12 Minuten auf ein Küchentuch geben, Backpapier entfernen,
auf ein Rost legen (nicht zusammenrollen, gibt ja keine Roulade)
und auskühlen lassen.

 
Ich bereitete eine Buttercreme zu und verrührte das Ganz noch mit 3 EL Passionfruit Curd.
Nach dem Auskühlen in gleich grosse Rechtecke schneiden.
Auf den dunkelsten Boden gab ich 2 EL Passionfruit Curd
und darüber noch Buttercreme.
Jetzt den nächst helleren Boden drauf geben und mit Buttercreme bestreichen.
Wiederholen.
Die Seiten und den Deckel mit Buttercrem bestreichen
und zum Schluss noch mit dem Sprizbeutel verzieren.



Biskuitroulade


 4 Eigelb
3 -4 EL heisses Wasser
 125g Zucker
1 Pck Vanillin Zucker
 4 Eiweiss
75g Mehl
 50g Epifin
1 Messersp. Backpulver
 
 
 
Eigelb mit Wasser schaumig schlagen
und 2/3 Zucker und Vanillezucker hinzufügen.
Eiweiss steif schlagen, restlichen Zucker hinzufügen,
weiter rühren bis es glänzt. Eiweiss auf Eigelbmasse geben.
Mehl, Epifin und Backpulver darüber sieben und alles vorsichtig unterheben,
bis eine schöne luftige Masse entsteht.
Backblech mit Backpapier belegen und Masse circa 1cm gleichmässig verteilen.
Bei vorgeheiztem Backofen bei 200° circa 12 min backen.
Biskuit auf ein leicht angefeuchtetes Küchentuch kippen,
Backpapier vorsichtig ablösen und zur Roulade rollen.
Abkühlen lassen.

Füllen mit Früchte-Sahnemischung, Konfitüre etc.
 
(Hier für ein Ombre-Cake eingefärbt)
 
 
 
Dienstag, 28. August 2012

Kokos-Milchreis mit Himbeeren

Kennt ihr dass, wenn man Morgen aufsteht und auf etwas Lust habt?
Milchreis. Yammi... war heute mein erster Gedanke.
Ich entschied mich ihn zum Mittagessen zu kochen,
da mein Mann heute nicht nach Hause kommt
und er kein Milchreis mag (er ist allgemein sehr Heikel).
Aber Milchreis muss doch nicht immer mit Zucker und Zimt sein.
Ich entschied mich heute für Kokosnuss Variante.
 
 
 
Für 2 Personen:
 
3 Tassen Milch
1Tasse Milchreis
1 Prise Salz
100g getrocknete Kokosflocken
Einige Himbeeren
Schokoladenspäne
 
Milch in einem Topf aufkochen. Reis, Zucker und Salz dazugeben.
Auf kleiner Stufe ca. 15 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren.
Wenn es noch ein wenig Flüssig ist, die Kokosflocken dazugeben.
 
Ein wenig auskühlen lassen.
Schokospäne drüberstreuen nach Belieben.
Himbeeren oben draufgeben.

Buttercreme

Ich verwende sehr gerne die Buttercreme von Bakeria. Es ist einfach, schnell und lecker.
und so gehts:
 
 
 
200g Puderzucker
100g Butter (weich)
1 TL Vanille-Paste
40ml Milch
 
Für die Buttercreme Puderzucker, Butter und Vanille-Paste mit dem Mixer langsam verrühren bis eine Sandige Masse entsteht. Löffelweise Milch und Lebensmittelfarbe (optional) hinzugeben. Mit dem Mixer auf höchster Stufe so lange rühren bis die Masse schön cremig ist.

Zwetschgen Mousse Torte

 
 
Meine liebe Schwiegermama hatte am Samstag Geburtstag und ich durfte ihr eine kleine Torte machen. Sie liebt Weinrot überalles. Da kam mir eine Rose in den Sinn. Also wagte ich mich an meine ersten Rosen auf Draht. Die Herstellung ging ganz Flot, was ich ja berichtet hatte.
Die Torte stellte ich mir schon Bildlich vor und nach was sie schmecken sollte: Zwetschgen. Denn man wird überall von ihnen angelacht, und sie flüstern mir ins Ohr: Back mich... =)
Also wird es eine Füllung mit Zwetschgen-Mousse geben... Mir lief nur schon das Wasser im Mund zusammen als ich daran dachte.
 
 
Ich bereitete mein Grundrezpet Biskuit vor.

Das Mousse Rezept nahm ich aus der Lisa Sweet Dreams
 
Zwetschgen Mousse:
6 Blatt Gelatine
300g Zwetschgen
100g Zucker
200g Naturjoghurt
200g Sahne
 
Die Gelatine im kaltem Wasser einweichen. Zwetschgen mit Zucker weich kochen und mit dem Mixstab pürieren. Gelatine ausdrücken und unter Rühren im Püree auflösen. Mus abkühlen lasse, dann Joghurt unterrühren. Sahne steif schlagen und unter die erkaltete, noch nicht erstarrte Creme heben.
 
Den Tortenboden schnitt ich in zwei Hälften. Die Springform kleidete ich am Rand mit Backpapier aus. Setzte den Boden ein und gab das Mousse drauf. Ich klopfte einige Male die Springform auf den Tisch, so dass alles eben verteilt ist. Die zweit Hälfte drauf und leicht andrücken. Nun ging das Ganze für 3 Stunden in den Kühlschrank.
 
Vorsichtig den Randlösen, heraus nehmen und Papier entfernen.

Ich hatte riesige Angst, dass sie nicht stehen bleibt, aber sie steht...
 
Zum Eindecken nahm ich Buttercreme. Eine dünne Schicht kam nun auf die Torte. Am nächsten Morgen eine weitere vor dem Eindecken mit Fondant.
 
 
Das war so eine Sache mit dem Fondant. Am Tag zuvor hatte es ja nur geregnet und heute wieder Sonne, so drückte es die Feuchtigkeit in die Küche. Der Fondant klebte und klebt. Beim fünften Versuch ging es dann. Ich stach noch einige Herzen in drei verschiedenen Rottönen aus.
Da wo das Rosengesteck Platziert wurde, steckte ich noch 3 dicke Strohhalme hinein.


Meine Schwiegermutter war sehr erfreut über die Torte.
 
Ach ja und Lecker war sie... =))))
 
 


 

Biskuit für Cremetorten

Das ist mein Grundrezept für des Biskuit. Das Rezept ist sehr viel seitig einsetzbar, darum ist es meine Nummer 1.
 
 
4 Eigelbe
2 El Heisses Wasser
150g Zucker
1Pck. Vanillin-Zucker
4 Eiweiss
100g Weissmehl
100g Epifin (Weizenstärke)
2 gestrichene TL Backpulver
 
Eigelb und Wasser schaumig schlagen und nach und nach
2/3 des Zuckers mit dem Vanillin Zucker dazugeben.
Danach so lange schlagen, bis einer cremeartige Masse entstanden ist.
Das Eiweiss zu steifem Schnee schlagen.
Dann unter ständigem Schlagen esslöffelweisse den Rest des Zuckers dazugeben.
Der Schnee muss so fest sein, das ein Schnitt mit einem Messer sichtbar bleibt.
Den Schnee auf die Eigelbmasse geben.
Darüber das mit Epifin und Backpulver gemischte Mehl sieben.
Alles vorsichtig (nicht rühren) unter die Eigelmasse ziehen.
Den Teig in eine gefettete, mit Pergamentpapier ausgelegte Springform füllen
und sofort backen im vorgeheizten Ofen bei 170 Grad Ober und Unterhitze.
Nach 35 Minuten Stäbchenprobe machen.

Sonntag, 26. August 2012

Snickerdoodles

(aus der Baking Heaven)
 
 

Zutaten:
 225 g weiche Butter
140 g Zucker
 2 Eier, leicht verquirlt
1 Pck. Vanillezucker
 400 g Mehl
1TL Natron
 ½  TL frischer Muskat
1 Prise Salz
 55 g Pecannüsse, fein gehackt

Für den Zimtüberzug:
2 EL Zucker1 EL Zimt
 
 
Butter und Zucker in einer Schüssel mit einem Handmixer schaumig schlagen, dann Eier und Vanillezucker zugeben. Mehl, Natron, Muskat und Salz darüber sieben. Die Pecannüsse unterrühren. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen.

 Den Backofen auf 190° Graf vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.
Für den Zimtüberzug Zucker und Zimt in einem tiefen Teller vermischen.

Aus dem Teig esslöffelgrosse Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Jede einzeln in der Zimtmischung wälzen und mit ausreichend Abstand auf die Bleche setzen.
Die Plätzchen 10-12 Minuten backen und 5-10 Minuten auf den Blechen ruhen lassen.

Auf Kuchengitter legen und auskühlen lassen.
 
 
 

Karotten Muffins


 

Zutaten für 15 Stück:

 125 g Butter
180 g Zucker
 1 Ei 1 Eigelb
 150 g fein geriebene Karotten
1/2 P. Vanillezucker
 300 g Mehl
1 TL Backpulver
 1 TL Natron
1 TL Zimt
 75 g gemahlene Mandeln
125 ml Milch
Dekor:
 Puderzucker Zitronensaft
Marzipan oder Zuckerkarotten
 
 
Zubereitung:

Butter, Zucker, Ei und Eigelb miteinander verrühren.
Dann die Karotten unterrühren.
Nun die restlichen Zutaten zugeben und verrühren.
Teig in Muffinförmchen verteilen. Bei 180 °C ca.20 Minuten backen.
Die abgekühlten Muffins mit Zitronenglasur bestreichen
und mit den Karotten dekorieren.

Macarons



 

150 g  Puderzucker, 3 Esslöffel beiseite gestellt 
 
100 g  geschälte Mandeln 
 
2  Messerspitzen Backpulver 
 
2  frische Eiweisse 
 
1 Prise  Salz 
 
Lebensmittelfarbe je Nachfüllung
 
Puderzucker und alle Zutaten bis und mit Backpulver im Cutter fein mahlen.
 
 
 
Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Beiseite gestellten Puderzucker beigeben, weiterschlagen, bis der Eischnee glänzt. Lebensmittelfarbe bei geben und nochmals gut durchrühren. Mandelmischung darauf sieben, sorgfältig daruntermischen, Masse in einen Spritzsack mit runder Tülle (ca. 9 mm Ø) geben, ca. 60 kleine Häufchen (von je ca. 2 1/2 cm Ø) auf zwei mit Backpapier belegte Bleche spritzen, Blech zwei, dreimal auf den Tisch klopfen oder aufstehende Spitzen mit nassem Finger flach drücken.
 
Backen:
 
Ca. 18 Min. im 150 Grad (Ober und Unterhitze) vorgeheizten Ofen. Oder 130 Grad Umluft. Bei Ober und Unterhitze eine Kelle in der Ofentür einklemmen, damit der Dampf entfliehen kann.
 
 Herausnehmen, abkühlen, Backpapier auf ein Gitter ziehen und aus kühlen.

Lemon Curd


Letzer Zeit sah ich in diversen Rezepten Lemon Curd. Nach einer kurzen Suche im Internet fand ich dann auch das Rezept dazu, zum ihn selbst Herzustellen.
Er passt nicht nur für Cupcakes, Torte oder Kuchen sondern ist auch lecker auf einem Brot zum Frühstück.
Der Zitronensaft kann auch durch andere Säfte ersetzt werden.
Zum Beispiel:
Orangensaft, Passionsfruchtsaft usw.
 
 

150 g Zitronensaft, frisch gepresster
140 g Zucker
etwas Vanillezucker
1 EL, gest. Butter
2 TL Zitronenschale, abgeriebene
3 Ei(er)
 
Zubereitung
Die ersten 5 Zutaten in einem kleinen Kochtopf erhitzen, aber nicht zu lange einkochen lassen (ich warte immer, bis es anfängt ein wenig zu kochen bzw. zu sprudeln).
Hierbei am besten mit einem flachen Schneebesen einige Male rühren.
Dann den Topf von der Platte nehmen und diese am besten direkt herunter drehen.
 
Nun vermischt man die 3 Eier gut miteinander (dafür eignet sich ein Saucen-Shaker sehr gut).
Damit keine Stückchen o.ä. in das Lemon Curd gelangen,
werden nun die Eier durch ein kleines Sieb in den Topf gegeben,
dabei die ganze Zeit rühren.
Jetzt kommt der Topf noch einmal für 10 Min. auf die heiße Herdplatte (wegen Salmonellen).
Man muss jedoch ab und zu mit dem Schneebesen dabei umrühren
und die Masse darf auf keinen Fall zu heiß werden (kochen),
da sonst das Ei gerinnt.
Bis zum Verzehr kühl stellen.
Hält einige Wochen im Kühlschrank.

Lamingtons (typisch australisches Gebäck)



Eine grosse Leidenschaft von mir ist das Reisen, was nie als Souvenir fehlen darf ist ein typisches Kochbuch des bereisten Landes. Im Frühling 2010 verbrachte ich 2 Monaten in Australien und lernte nicht nur Land und Leute kennen, sondern auch tolles Essen kennen und hab dabei mein Herz dagelassen. Viel Spass beim Nachbacken…
 
 
 

Ergibt ca. 24
 Zubereitungsze
it 20 Minuten plus Ruhezeit über Nacht
 Backzeit 25 – 30 Minuten
Zutaten:
 125g Butter bei Raumtemperatur
 125g Zucker
 2 Eier, leicht verquirlt
 250 g Mehl
 ½ Pck. Backpulver
 Prise Salz
 4 EL Milch
 1 TL Vanilleextrakt
 Für die Glasur:
 400g Puderzucker
 100g Kakaopulver
 150 ml kochendes Wasser
 200g getrocknete Kokosflocken
 
Die Butter und den Zucker in einer Rührschüssel schaumig schlagen. Die Eier nach und nach zugeben und unterrühren, bis sie eine schöne hellgelbe, schaumige Masse entsteht. Vanilleextrakt hineingeben und nochmals kurz rühren. Das Mehl und Salz hinein sieben und im Wechsel mit Milch unter die schaumige Masse ziehen.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegter Form (1 8 x 25 cm, ich nehme immer eine Glasgratinform) geben. Den Teig glattstreichen und im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad, Gas-Stufe 5, 25 – 30 Minuten backen, bis der Teig aufgegangen und bei Berührung fest ist. Den Kuchen 5 Minuten in der Form ruhen lassen, dann die Ränder lösen, auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen. Über Nacht stehen lassen.
 Für die Glasur, den Puderzucker und das Kakaopulver in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken und das kochende Wasser unter schlagen, bis eine glatte Masse ensteht.
 Den Kuchen in 24 gleich grosse Stücke schneiden. Die Kokosflocken in einen tiefen Teller geben. Mit Hilfe von 2 Gabeln jedes Stück in die Glasur tauchen, abtropfen lassen und dann sofort in den Kokosflocken wälzen. Auf Backpapier abkühlen und trocknen lassen.

Johannisbeer-Tarte










Teig
200 g Mehl
100 g Zucker
1 Prise Salz 
1.5 TL Backpulver 
100 g Butter, in Stücken, weich
1 Ei, verklopft
1 EL Wasser 
2 EL Johannisbeerkonfitüre

Belag
3 dl Süsswein (z. B. Moscato) oder Rimuss
0.5 Vanillestängel, längs aufgeschnitten, nur ausgekratzte Samen
1 EL Maizena
1 frisches Ei
1.5 EL Zucker 
250 g Johannisbeeren
 
   Teig
1. Mehl, Zucker, Salz und Backpulver in einer Schüssel mischen.
2. Butter, Ei und Wasser beigeben, rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Teig flach drücken, zugedeckt ca. 30 Min. kühl stellen. Teig zwischen Klarsichtfolie ca. 3mm dick, rund auswallen, in ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Teigboden mit einer Gabel dicht einstechen, ca. 15 Min. kühl stellen.
Blindbacken: ca. 10 Min. in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, leicht abkühlen. Teigboden mit Konfitüre bestreichen.
 
 Belag
1. Alle Zutaten bis und mit Zucker mit dem Schwingbesen verrühren, auf den Teigboden giessen.
2. Die Hälfte der Johannisbeeren darauf verteilen.
 
 Form: Für ein Wähenblech von ca. 30cmØ
Backen: ca. 35 Min. in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, restliche Beeren darauf verteilen.
Freitag, 24. August 2012

Rosen Tutorials

 
Gestern habe ich mich an meine ersten Rosen auf Draht gewagt. Ich habe einige Videos auf YouTube an gesehen und die Anleitung aus dem Buch Bettys-Sugar-Dreams-Tortendekoration studiert. Es kamen so einige Fragen auf. Einige nehmen mehr Leim, die einen weniger. Wie fest ausdünnen? Noch einige mehr. Da entschloss ich mich einfach drauf los zulegen. Schluss endlich war ich so überrascht, wie alles reibungslos lief und wie toll sie geworden sind. Auch auf meiner Facebook Seite, bekam ich ganz tolles Lob. Ich möchte euch nun zeigen, wie ich sie gemacht habe. Viel Spass beim ausprobieren.
 
 

Das braucht ihr.. 

 
Modellierunterlage
nach beliebend eingefärbte Blütenpaste
Weiches Kokosfett
Pinsel
18er Draht
Schaumstoff-Pad
Ball Tool
Rollstab und 2mm abstandhalter Ringe
Rosenblüten Ausstecher-Set
Rosenblätter Ausstech-Set
Calys - Blütenkelch Ausstecher
Zahnstocher
Lebensmittelkleber
Feuerzeug
Blütenhalterung

Blütenhalterung:

 
Rechteckiges Steckmoss mit Alufolie überziehen
und diche Strohhalme einsetzten.
Strohhalme sollten bis zum Boden gehen, denn so wird es stabiler und knicken nicht ein.
 

Los gehts:

Zuerst wird ein Blumendraht (stärke 18) vorbereitet.
Man macht auf der einen Seite einen kleinen Bogen, so dass ein Haken entsteht.
Hände mit Kokosfett leicht einfetten.
Von der Blütenpaste ca. 1 cm grosses Stück abnehmen und daraus zuerst eine Kugelrollen
 
 
Die Kugel nun mit den Handballen zum Tropfen formen.
Der Tropfen sollte nun ca. 2/3 des kleinsten Ausstechers ein nehmen.
 
 
Nun wird der Bogen des Drahtes mit dem Feuerzeug erhitzt.
(Der Draht kann schnell sehr heiss werden)
 
 
Den heissen Draht umgehend in das dicke Ende des Tropfens stecken.
 

Den Tropfen in die Haltevorrichtung stellen.
Über Nacht trocknen lassen.
 
 
Die Tropfen kann man auch auf Vorat herstellen.
 
***** 
 
Arbeitsplatte mit Kokosfett leicht fetten, Hände auch, immer wenn die Blütenpaste wieder klebt an den Händen wieder neu fetten.

Jetzt die Blütenpaste 2mm dick ausrollen
 
 
Nun mit dem kleinsten Ausstecher, sechs Blätter ausstechen.
 
 
3 Blätter auf das Schaumstoff-Pad legen.
Die übrigen Blätter mit Frischhaltefolie abdecken.
 

Die Blätter nun mit dem Ball Tool bearbeiten,
indem das Tool halb auf dem Pad ist und halb auf dem Blatt bewegt wird.

 
Mit etwas Kleber die untere Blatthälfte bestreichen.

 
Jetzt wird das Blatt zu 2/3 an den Tropfen geklebt (Spitze zeigt nach unten)

 
Die linke Seite um den Tropfen legen
Das Gleiche mit der Rechten
Jetzt sollte der Tropfen nicht mehr zu sehen sein.

 
Die nächste zwei Blätter ausdünnen, wieder die untere Hälfte des Blattes mit Kleber bestreichen.
Nun wird immer im Uhrzeigersinn gearbeitet.
Legt das Blatt an und drückt die rechte Seite an.
 
 
Linke Seite noch nicht an drücken.
Achtet darauf, dass die Blätter oben immer ca. in der gleiche Höhe sind.
Nun das zweite Blatt leicht unter das Erste legen.
Jetz leicht andrücken.
 
 
Blüte wieder zurück stellen in den Ständer.
Die nächsten drei Blätter ausdünnen und gleich weiter machen wie vorher.

 
Mit dem Zeigefinger und Daumen noch eine kleine Kante eindrücken.

 
Mit Hilfe eines Zahnstocher die Blätter bisschen öffnen.

 
Jetzt mit der nächst grösserem Ausstecher 6 Blätter ausstechen.

 
Nun 3 Blätter wie bevor ausdünnen und mit Kleber bestreichen.

 
 
Jetzt drauf achten das die Blätter oben auf der gleichen Höhe sind wie davor.

 
Jetzt bei jedem Blatt eine Kante machen.

 
Die nächsten 3 Blätter ausdünnen und alles wieder holen.
 

Jetzt der grösste Ausstecher nehmen und 4 Blätter ausstechen.
 

Ausdünnen und wiederholen.

 
  
Das letzte Blatt nun auf der linken Seite auch andrücken.
Die Kanten nicht vergessen.
Wenn die Rose fertig ist nochmals mit dem Zahnstocher die Blätter öffnen oder schliessen.
 

Nun ist die Rose fertig.
 

Ich habe aber noch mit grüner Blütenpaste Calys - Blütenkelch  ausgestochen.

 
Zwischen zwei Blätter einen Schnitte gemacht und gesamt eingestrichen mit Kleber.

 
Den Draht eingeführt und angedrückt.


Ich habe noch einige Rosenblätter mit Prägung
ausgestochen und einem Draht bestückt. 

















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